Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Eurobarometer

Belgien/Brüssel. Einer Studie des statistischen Amtes Eurobarometer zufolge machen sich die Griechen im Durchschnitt mehr Sorgen über die Umwelt als andere Europäer. 9 von 10 Griechen (EU-Durchschnitt: 6 von 10) sind der Meinung, dass das Phänomen des Treibhauseffektes das wichtigste internationale Problem international ist, noch wichtiger als die Armut. 7 von 10 Griechen gaben an, dass sie bereit wären „grünen Strom", oder Strom aus alternativen Energiequellen, teuerer zu bezahlen als bisher. Der EU-Durchschnitt liegt bei dieser Frage unter der 50-Prozent-Grenze.
Freigegeben in Chronik
37 Prozent der Hauptstädter sind unzufrieden oder sehr unzufrieden mit ihrem Leben in Athen. Dies geht aus einer jüngsten Umfrage von Eurobarometer hervor. Bemängelt werden vor allem die hohe Armutsrate und die fehlenden Grünflächen. 94 Prozent der Befragten sehen ein großes Problem im „ärmlichen Aussehen der Stadt". Athen sei eine schmutzige Stadt, meinen 68 Prozent.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. 98 % der Griechen bezeichnen die derzeitige Lage der heimischen Wirtschaft als „außerordentlich schlecht“ und die Lage am Arbeitsmarkt gar 99 % als „elend“. 80 % wiederum vertreten die Ansicht, dass Sofortmaßnahmen zur Reduzierung des Haushaltsdefizits ergriffen werden müssen; der EU-Durchschnitt liegt bei 74 %. Zu diesen Schlüssen kommt eine Umfrage des Eurobarometers, die im Mai europaweit durchgeführt wurde. Mehr als zwei Drittel der Hellenen (68 %) plädieren darin auch für die Umsetzung von Reformen, wenn diese die kommenden Generationen begünstigen – auch wenn sie von der heutigen Generation mehr Opfer abverlangen.
Freigegeben in Politik
Seite 3 von 3

 Warenkorb