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Eine Fusion zyprischer Bankfilialen in Griechenland mit der griechischen Piräus Bank ist am Dienstag erfolgreich zu Ende gegangen. Wie es heißt, seien die Einlagen gesichert. Über mögliche Auswirkungen der Zypernkrise auf die Lage in Griechenland berieten Politiker in Athen. Die Fusion der in Griechenland ansässigen Filialen von drei zyprischen Banken mit der Piräus Bank wurde am Dienstag unter Dach und Fach gebracht. Damit ist die Piräus Bank mit Aktiva von 95 Milliarden Euro nach der National Bank (100 Milliarden Euro) die zweitstärkste Bank Griechenlands.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Am heutigen Freitag beraten mehrere Minister über ein generelles Privatisierungsprogramm in der Wirtschaft. Speziell soll auch das Angebot der privaten Piraeus Bank geprüft werden, die Agrar-Bank (ATE) und die Griechische Postbank aus dem Besitz des Staates zu übernehmen. An der Sitzung beteiligen sich Wirtschaftsminister Jorgos Papakonstantinou, Finanzministerin Louka Katseli, Arbeitsminister Andreas Loverdos, Infrastrukturminister Dimitris Reppas, Umweltministerin Tina Birbili, Kulturminister Pavlos Geroulanos und Staatsminister Charis Bamboukis. Auf der Tagesordnung steht auch die Wahl von Finanz- und Rechtsberatern, die an einer Ausarbeitung der strategischen Optionen des Staates im Bankensektor arbeiten werden und die die rechtlichen Rahmenbedingungen von staatlichen Privatisierungsprozessen modernisieren und erweitern sollen.
Freigegeben in Politik
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