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In Untersuchungshaft wurden sechs Gefängniswächter der Haftanstalt von Nigrita eingeliefert, die am Dienstag ihre Aussagen zu Protokoll gaben. Ihnen wird vorgeworfen, einen Haftinsassen zu Tode gefoltert zu haben. Sieben ihrer Kollegen werden heute aussagen. Zwei weitere Justizvollzugsbeamte wurden auf Bewährung freigelassen. Sie dürfen jedoch das Land nicht verlassen und müssen sich in vorgesehenen zeitlichen Abständen bei der Polizeistation ihres Wohnortes melden.
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Die etwa 1.000 Mitarbeitern der griechischen Finanzpolizei SDOE arbeiten auf Hochtouren. Für den Monat März konnten sie Steuerhinterziehung bzw. nicht deklarierten Reichtum in Millionenhöhe feststellen. Als Täter gelten Freiberufler, Ärzte, Rechtsanwälte, Privatangestellte und auch Rentner.
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Montag, 07. April 2014 14:56

Kürzeres Schuljahr, dafür Skiferien P

Um der urgriechischen Tradition des Wintersports frönen zu können, müssen Griechenlands ABC-Schützen früher aus den Sommerferien zurückkehren. Dies zumindest soll Bildungsminister Konstantinos Arvanitopoulos laut Medienberichten in diesen Tagen ankündigen. Demnach soll das kommende Schuljahr künftig am 5. September beginnen. Enden soll es für die Grundschule am 15.
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Wegen des Todes des Häftlings Ilie Kareli müssen sich 15 Justizvollzugsbeamte aus dem nordgriechischen Gefängnis Nigrita verantworten. Die Justiz erhebt schwerste Vorwürfe gegen die Gefängniswärter, die in diesen Tagen vor der Haftrichterin in der Stadt Serres aussagen. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten den 42 Jahre alten Albaner am vorletzten Freitag zweieinhalb Stunden lang systematisch gefoltert. Er sei mit Fäusten und Fußtritten sowie einer aus einer Bettecke gemachten Knute am gesamten Körper und auf die Fußsohlen geschlagen worden. Dabei hätten die Täter ihn mit Wasser übergossen, um die Schläge noch schmerzhafter zu machen.
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Deutlich weniger „Fakelaki“ – also Umschläge mit Schmiergeld – gaben die griechischen Bürger 2013. Dies geht aus einer Umfrage der griechischen Sektion von „Transparency International“ hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach gab es 15 Prozent weniger Korruptionsfälle als im Vorjahr. Fast 30 Prozent der Befragten hätten sich geweigert, die von ihnen geforderte „Handsalbung“ für Dienstleistungen zu entrichten, die sie über ihre Steuergelder oder im Rahmen der Privatwirtschaft schon bezahlt hatten. Auch der Umfang der „Fakelaki“ sei von durchschnittlich 1.
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