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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Griechenland / Athen. Kurz vor 12.00 Uhr wurde heute Mittag ein Sicherheitsbeamter von einem Polizisten angeschossen. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen Querschläger, der den Sicherheitsbeamten am Hals traf. Das Geschehen ereignete sich vor dem Haus des US-Botschafters in Athen in der Timoleondos Vassou Straße 15, direkt hinter der US-Botschaft.
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Mittwoch, 04. Februar 2009 15:34

Kretische Bauern beenden Proteste in Piräus

Griechenland / Athen. Die rund 2.000 Landwirte, die sich seit Montagmorgen im Hafen von Piräus aufhielten, haben ihre für die griechische Hauptstadt geplanten Protestaktionen abgebrochen. Nachdem die Polizei die Ausfahrt ihrer Fahrzeuge aus dem Hafenbereich blockiert hatte, reisen die Bauern wieder nach Kreta ab, wo sie ihre Proteste fortsetzen wollen. Auch gestern war es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen im Hafenbereich gekommen.
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Mittwoch, 04. Februar 2009 15:32

24-stündiger Streik im Öffentlichen Dienst

Griechenland / Athen. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY hat einen landesweiten 24-stündigen Streik für den 25. Februar angekündigt. Der Regierung warf ADEDY-Präsident Spyros Papaspyros am Dienstag auf einer Pressekonferenz vor, sie würde eine Politik der Unterdrückung der gewerkschaftlichen Mobilisierung betreiben. Er bezog sich dabei auf ein kürzlich gegen die ADEDY ergangenes Urteil.
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Griechenland / Athen. Die Angestellten der griechischen Telekom OTE wollen am Freitag in Attika in einen dreistündigen Streik treten. Sie wollen damit verhindern, dass der Deutschen Telekom in einer außerordentlichen Vorstandssitzung das Management übertragen wird. Die Deutsche Telekom besitzt 25 Prozent der Aktien an OTE.
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Mittwoch, 04. Februar 2009 15:23

Reformen im Erziehungssektor geplant

Griechenland / Athen. Während eines Treffens des kleinen Kabinetts wurde am Dienstag unter Vorsitz von Premierminister Kostas Karamanlis über die aktuelle Lage im Bildungswesen diskutiert. Die Regierung stellte klar, dass man einen Dialog ohne Vorbedingungen aufnehmen werde. Bildungsminister Aris Spiliotopoulos sprach davon, dass man eine „offene, demokratische Schule mit öffentlichem Charakter und ausreichender Finanzierung" im Auge habe. Das bestehende Prüfungssystem, das über den Zugang zu Universitäten und Hochschulen entscheidet, bezeichnete Spiliotopoulos als „ungerecht" und „hart".
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