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„Irland kann eher an die Finanzmärkte zurückkehren als Griechenland“ TT

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Griechenland/Athen. Der Ministerrat will heute über die Durchsetzung weiterer einschneidender Reformen beraten. Zu den wichtigsten Themen zählt eine für den Herbst geplante Volksbefragung. Bis spätestens Ende November sollen die Bürger auf diesem Wege ihre Ansicht zu wichtigen nationalen und gesellschaftlichen Fragen bekunden. Weitere Themen betreffen die Zusammenschlüsse von öffentlichen Krankenhäusern, eine weitere Senkung der Ausgaben im Gesundheitssektor, die Gewalt in den Fußballstadien, das Dopingproblem im Sport, die Reorganisation des nationalen Systems der sozialen Solidarität sein.
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Rücktritt des zuständigen Staatssekretärs für Handelsschifffahrt TT

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Griechenland/Athen. Seinen Rücktritt reichte am Donnerstag der Staatssekretär im Ministerium für Regionalentwicklung-, Wettbewerb- und Handelsschifffahrt, Charis Pamboukis, ein. Als Grund für seinen Rücktritt gilt die Weigerung des Premierminister Jorgos Papandreou, das ehemalige Handelsschifffahrtministerium wieder ins Leben zu rufen. Pampoukis war auf diesen Posten für das Ressort Handelsschifffahrt zuständig. Er galt als einer der engsten Mitarbeiter Papandreous.
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Finanzbehörden an der Spitze der Korruption

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Griechenland/Athen. Am Mittwoch übergab der Generalkontrolleur für die öffentliche Verwaltung, Leandros Rakintzis, seinen Bericht an Premierminister Jorgos Papandreou und Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos. Daraus geht unter anderem hervor, dass 52 Prozent der Korruptionsfälle die Finanzbehörden betreffen. Auch die Beamten in den Stadtplanungsämtern sind einer Handsalbung zur Beschleunigung etwa einer Baugenehmigung oder um bei Bausünden ein Auge zuzudrücken, nicht abgeneigt. Auch würden sie Bußgeldverfahren für Schwarzbauten bewusst verschleppen.
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Energiepass für Mietimmobilien erneut verschoben

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Griechenland/Athen. Offenbar auf den Sanktnimmerleinstag wird das Zertifikat für die Energieeffizienz von Gebäuden vertagt, zumindest was die Mietimmobilien anbetrifft. Eigentlich hätte bereits im Januar jeder Immobilienbesitzer, der entweder verkaufen oder vermieten will, ein solches Energiezertifikat gebraucht. Andernfalls hätte er weder einen Kaufvertrag abschließen noch einen Mietvertrag beim Finanzamt hinterlegen können. Tatsächlich wurde es auch im Januar pünktlich für die Verkäufe eingeführt, für Mietsachen vertagte das Umweltministerium die Verpflichtung jedoch auf den 9.
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