Der Ηafen von Thessaloniki bemüht sich weiter um den Hafen von Volos
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Griechenland muss den Hafen von Volos wider Willen vielleicht doch noch privatisieren.
Griechenland muss den Hafen von Volos wider Willen vielleicht doch noch privatisieren.
Vom Hafenort Rafina an der Ostküste Attikas aus, rund 30 Kilometer vom Athener Zentrum entfernt, reisen jährlich ca. zwei Millionen Passagiere auf nahe gelegene Inseln; dazu kommen Hunderttausende Pkw, Motorräder und Lkw.
Die Krise im Nahen Osten und die weitgehende Blockade der Straße von Hormus haben den Welthandel erschüttert und Europas Abhängigkeit von internationalen Transportwegen erneut deutlich gemacht. In den Mittelpunkt rückt dabei Griechenland mit dem Hafen von Piräus, einem der wichtigsten Umschlagplätze zwischen Asien und Europa.
Der Hafen von Piräus hat seine Rolle als wichtigstes Kreuzfahrtzentrum Griechenlands im Jahr 2025 weiter gefestigt. Nach Angaben der Stadt Piräus und des Branchenverbands CLIA wurden 1,85 Millionen Kreuzfahrtpassagiere sowie 863 Schiffsankünfte verzeichnet – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.
Im Pagasitischen Golf muss man in jüngster Zeit ein verstärktes Auftreten der Quallenart Pelagia noctiluca beobachten. Besonders betroffen ist die Ostküste vor Volos.