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Am Dienstag wurden zwei verurteilte Mörder, die sich bisher im Staatsdienst befanden, entlassen. Sie hatten vor drei Jahren einen Bürgermeister brutal ermordet, mit dem sie gemeinsam Geld unterschlagen hatten. Der Fall zeigt, mit welchen bürokratischen Hürden Griechenland zu kämpfen hat. Zwei per Gericht verurteilte Mörder wurden am Dienstag, nachdem sie bereits seit drei Jahren ihre Haftstrafen verbüßen, offiziell aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Bis zum Dienstag dieser Woche (19.
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Gegen drei ehemalige Minister wurde am Mittwoch Strafverfolgung eingeleitet. Vorgeworfen wird ihnen, ungenaue Daten in ihrer Vermögenserklärung angegeben zu haben. Es handelt sich um den ehemaligen Kulturminister Jorgos Voulgarakis (ND), den ehemaligen Verteidigungsminister Jannos Papantoniou (PASOK) und den ehemaligen stellvertretenden Finanzminister Petros Doukas (ND). Letzterem droht eine Haftstrafe von fünf bis zehn Jahren, falls sich die Vorwürfe gegen ihn als wahr herausstellen sollten. Den Erkenntnissen der Ermittler zufolge soll er im Jahr 2010 Einkünfte in Höhe von 1,1 Millionen Euro in seiner Vermögenserklärung verschwiegen haben.
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