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Griechenland muss seinen Staatssektor reformieren und sanieren. Nur so kann das Mittelmeerland den Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise finden. Außerdem ist das die Voraussetzung für die Auszahlung weiterer Hilfskredite seitens der internationalen Partner. Am heutigen Donnerstag soll ein Gesetz verabschiedet werden, durch das 4.200 Staatsdiener noch bis Ende Juli in die Arbeitsreserve geschickt werden sollen.
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Das Vorhaben der Chryssi Avgi (CA), heute Nachmittag eine Lebensmittelspende unter dem Motto „Nur für Griechen" am Athener Attikis-Platz zu organisieren, wurde von der politischen Welt Griechenlands heftig kritisiert. Vor allem der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis und Bürgerschutzminister Nikos Dandias stellen sich gegen dieses Vorhaben. Kaminis erklärte, dass man für die Verteilung von Lebensmitteln und anderer Dinge in der Öffentlichkeit bzw. auf öffentlichen Flächen die Genehmigung der Stadt benötige. Diese aber werde man der CA nicht erteilen.
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Am heutigen Mittwoch wird der 39. Jahrestag seit der Wiederherstellung der Demokratie in Griechenland gefeiert. Vorangegangen war eine siebenjährige Militärdiktatur. Die diesjährigen Feierlichkeiten werden auch auf Grund der akuten Finanz- und Wirtschaftskrise im schlichten Rahmen stattfinden. Staatspräsident Karolos Papoulias (siehe Foto) wird am Eleftherias-Platz (dem Freiheitsplatz) einen Kranz niederlegen.
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2.000 Berufsschulen werden ab heute in die so genannte „Arbeitsreserve" geschickt. Ihre Fachrichtungen wurden abgeschafft. Knapp 5.000 weitere Lehrer werden zudem an andere Schulen bzw.
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Aus zwei Umfragen ergibt sich, dass sich die konservative ND und die große Opposition SYRIZA weiterhin ein Kopf an Kopf Rennen liefern. Die neofaschistische Chryssi Avgi behält den dritten Platz. Das Kopf an Kopf-Rennen zwischen der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) und dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) setzt sich fort. Nach den politischen Ereignissen des Monats Juni, als die Regierung plötzlich beschlossen hatte, die staatliche Rundfunk und Fernsehanstalt ERT zu schließen, gewinnen die Regierungsparteien ND und PASOK sowie die größte Oppositionspartei des Landes SYRIZA in der Wählergunst. Die Demokratischen Linken (DIMAR), die damals aus der Koalition ausgetreten sind, müssen hingegen um ihr politisches Überleben kämpfen.
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