WWF meldet erste Erfolge im Kampf gegen die Küstenverschmutzung
- Freigegeben in Chronik
Erste positive Entwicklungen beim Kampf gegen die Verschmutzung griechischer Strände meldete der WWF (World Wide Fund for Nature) Griechenland.
Erste positive Entwicklungen beim Kampf gegen die Verschmutzung griechischer Strände meldete der WWF (World Wide Fund for Nature) Griechenland.
Mit Drohnen und Künstlicher Intelligenz will das griechische Unternehmen SciDrones die Verschmutzung der Küsten besser erfassen und bekämpfen. Dieser Ableger der Ägäis-Universität mit Sitz auf Lesbos hat sich auf die Kartierung von Plastikmüll an Stränden spezialisiert.
Das seit 2019 aktive Schiff „Typhoon“ hat in diesem Jahr insgesamt bereits 75 Tonnen Abfall geborgen – darunter 235 vergrabene Boote und 113 Außenbordmotoren, zerrissene Rettungswesten und Kinderschuhe.
Mehrere Tourismusorganisationen Korfus (auch: Kerkyra) äußern in einem offenen Brief ihre Besorgnis über die momentane Situation der Müllentsorgung in der Gemeinde Zentralkorfu.
Vor der Küste der ostägäischen Insel Lesbos wurden im Juni im Rahmen einer groß angelegten Umweltaktion insgesamt sechseinhalb Tonnen Müll gesammelt. Beteiligt waren zahlreiche Freiwillige, die Ägäis-Universität, die Wohltätigkeitsorganisation Athanasios K. Laskarides, Mitglieder der Streitkräfte, die Region Nordägäis sowie die Gemeinden West-Lesbos und Mytilini.