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Dienstag, 08. März 2022 11:31

Christus als Weltenherrscher

Die orthodoxe Ikonenmalerei wartet mit einem reichen Motivschatz auf, in dem der Darstellung Christi selbstverständlich eine ganz besondere Stellung zukommt. Seine Gestalt kann sowohl im szenischen Kontext neutestamentlicher Erzählungen erscheinen, wie auch in Einzel- oder Gruppenbildern, denen ein eher repräsentativer Anspruch innewohnt.

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Papst Franziskus trifft am heutigen Samstagnachnittag (4.12.) auf dem Athener Flughafen zu einem zweitägigen Besuch im orthodoxen Griechenland ein. Sein Motto für Hellas: „Mögen wir zunehmend offener sein für Gottes Überraschungen“. Bei seiner Visite, die ihn zuvor auch nach Zypern geführt hat, will der Pontifex vorrangig einen Akzent für die Solidarität mit Geflüchteten setzen sowie die ökumenische Bewegung stärken.

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Die orthodoxe Kirche bringt mich immer wieder durcheinander. Oder besser gesagt: Sie regt zum Nachdenken und Nachforschen an. Zum Beispiel nach der Methode, wie der Ostertermin errechnet wird. Das bevorstehende Osterfest hat wie alle seit 1688 Jahren eben etwas mit Astronomie zu tun, weil man es immer am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond bzw. der Tag- und Nachtgleiche oder latinodeutsch dem „Frühlingsäquinoktium“ feiert.

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Montag, 19. April 2021 11:24

Erst Hölle, dann Himmel

Οstern ist in der gesamten Christenheit das Fest Christi Auferstehung von den Toten. Das zentrale Bild im Westen ist dafür die Szene, wie Jesus seinem Grab entsteigt. In der Ostkirche ist ein anderes Motiv viel wichtiger: Christi Abstieg in die Unterwelt.

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Dienstag, 05. Januar 2021 09:12

6. Januar: ein anderes Theofania

Das Epiphaniasfest, das „Fest der Erscheinung des Herrn“, ist das älteste im Kalender festgeschriebene Fest der Kirche und wurde im Osten schon um 300 n. Chr. gefeiert.

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