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Am Sonntag und Montag (30./31.5.) stattet der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu Griechenland einen offiziellen Besuch ab. Ein ursprünglich in Chania auf Kreta anberaumtes Treffen mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis wurde abgesagt. Dafür führte Cavusoglu einen etwa fünfstündigen „privaten Ausflug“ in die nordgriechische Region Thrakien durch, wo er sich mit Vertretern der muslimischen Minderheit traf.

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Eine digitale Begegnung mit 17 Schülerinnen und Schülern einer Schule für die muslimische Minderheit in der nordgriechischen Region Xanthi und ihrer Lehrerin hatte Premierminister Kyriakos Mitsotakis am Dienstag (18.5.). Es handelt sich um die Grundschule von Pachni der Gemeinde Myki in Thrakien. Besucht wird diese Bildungseinrichtung überwiegend von Kindern der muslimischen Minderheit: Es handelt sich um Pomaken, Roma und türkischsprachige Einwohner.

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Es gibt positive Nachrichten für die Dörfer Echinos bei Xanthi und Foustani in Pella. Ab Dienstag (14.4.) wurde für diese beiden Orte die Quarantäne aufgehoben.

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Das Coronavirus breitet sich in ganz Griechenland aus: Vom äußersten Norden bis auf der Insel Kreta im Süden des Mittelmeerlandes. In einem Teil der nordgriechischen Region Xanthi wurde der Notstand ausgerufen.

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Griechenland wegen der Anwendung des islamischen Rechtssystems (Scharia) verurteilt. Konkret geht es um den Fall der heute 68jährigen Mola Sali aus der nordgriechischen Stadt Kommotini. Sie gehört der muslimischen Gemeinde Thrakiens an. Sali hatte mit ihrem Ehemann vereinbart, dass im Todesfall eines der beiden Partner der eine den anderen beerben werde. Ein entsprechendes Testament hat das Ehepaar notariell unterzeichnet. 

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