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Freitag, 26. März 2004 02:00

Billige und teure Städte Griechenlands

Wieviel kostet ein Moussaka oder ein griechischer Kaffee? Je nach dem, wo man den Auflauf oder das Getränk genießt. Das Verbraucherinstitut INKA untersuchte zahlreiche Städte des Landes auf ihre Produktpreise und kam zu folgendem Schluss: Am teuersten ist es in Hania auf Kreta, in Zakynthos (ionische Inseln) und in der Hauptstadt der Insel Korfu (Kerkyra); als Billigdestinationen erwiesen sich hingegen die peloponnesische Stadt Patras, Livadia in Zentralgriechenland und die Hafenmetropole Piräus. Für denselben Warenkorb sind laut INKA Preisunterschiede von 67 bis 93 Prozent festzustellen. Große Preisunterscheide gibt es auch auf den Inseln.
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Die preiswertesten Neuwagen in den Hubraumklassen unter 1700 ccm innerhalb der alten 15 EU-Länder kann man in Griechenland kaufen und fahren. Einzige Ausnahme ist Luxemburg, wo der eigene Pkw noch etwas billiger kommt. Während die angebotenen Fahrzeuge und die dafür aufzuwendenden Steuern in Dänemark 72 % und in Finnland um 31 % über dem EU-Durchschnittspreis liegen, befindet sich das Preisniveau in Griechenland um 8 % unter dem Durchschnitt (Luxemburg: 13 % darunter, Deutschland 4 % darunter, Österreich 1 % darüber). Damit ist die über Jahrzehnte zu konstatierende Tatsache, dass Autos für die Griechen ein beinahe unerschwingliches Luxusgut waren, endlich Geschichte. Etwas teurer als im EU-Durchschnitt ist es in Griechenland nach wie vor, wenn man Fahrzeuge über 1.
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Montag, 15. Dezember 2003 02:00

Aufholjagd bei der Teuerung

Griechenland liegt hinsichtlich des Preisniveaus im Mittelfeld der EU, hat jedoch zu Lasten der Konsumenten einiges aufgeholt. Unter 16 europäischen Ländern belegt Hellas Platz acht und ist damit teurer als etwa Deutschland, Österreich, Frankreich oder Belgien. Das geht aus der Studie "Euro Price Barometer" von ACNielsen hervor, die jeweils Preisniveau und Kaufkraft berücksichtigte. In Hellas steigen die Preise überdies schneller als in fast allen anderen Ländern Europas. Als Grundlage der Untersuchung dienten 100 Produkte, deren Preisentwicklung im Zeitraum Mai 2002 bis Juni 2003 unter die Lupe genommen wurde.
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Chaniá auf Kreta ist für die Hausfrau bzw. den Hausmann die teuerste Stadt Griechenlands. Billigste Stadt für den Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs ist die Hafenstadt Piräus. Dies geht aus einer Untersuchung des Verbraucherinstituts INKA hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Ermittelt wurden landesweit 196 Produkte, die in den durchschnittlichen Einkaufskorb gehören.
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Donnerstag, 13. November 2003 02:00

Trinken die Griechen den teuersten Kaffee?

Griechenland/Athen. Der teuerste Kaffee Europas wird möglicherweise in Athen serviert. Einer Untersuchung der Tageszeitung "Kathimeriní" zufolge kostet die Tasse Espresso in Athen durchschnittlich 2,80 Euro, während der gleiche Kaffee in Brüssel für nur einen Euro, in Paris für 1,80 Euro, in London für 2,30 Euro, in Berlin für 2,00 Euro und in Rom für 1,00 Euro zu haben sei. Der Filterkaffee kostet in Athen im Schnitt um die 2,60 Euro, der Griechische Kaffee (Ellinikós) um die 2,40 Euro. Die Besitzer der Cafés führen ihre gepfefferten Preise einerseits auf die hohen Geschäftsmieten zurück.
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