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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rettung

Regenfälle, Hagel und stürmische Winde erschweren die Rettung von insgesamt 478 Passagieren inklusive der Crew des Schiffes „Norman Atlantic“ etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Kerkyra. Bis um etwa 20 Uhr MEZ konnten um die 172 Menschen gerettet werden. Bisher ist ein Toter zu beklagen

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Die Auszahlung einer seit dem Sommer ausstehenden Kreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro wurde am Dienstag von der Eurogruppe genehmigt. Damit konnte die griechische Regierung wie ursprünglich geplant einen Erfolg noch vor Ende des Jahres melden. Sie erhielt damit eine Atempause. Die Regierung konnte sich mit den Inspektoren der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds in mehreren Punkten einigen, darunter über die Zukunft des staatlichen Rüstungsunternehmens EAS. Man einigte sich darauf, dass drei von bisher vier Fabriken weiterhin produzieren.
Freigegeben in Politik
Chania/ Griechenland. Ein Pärchen aus Polen konnte am Wochenende per Hubschrauber aus einer Höhe von etwa 2.100 Metern aus den Weißen Bergen (Lefka Ori) auf Kreta gerettet werden. Die Frau hatte sich während einer Klettertour das Bein verletzt und konnte nicht ohne Hilfe absteigen. Zu der Rettungsaktion kam es, weil die Touristen per Handy den Notruf wählen konnten.
Freigegeben in Chronik
Belgien / Brüssel. Der neue Premier Tschechiens, Petr Necas, kündigte in einem Interview mit dem österreichischen „Kurier“, an, dass sich sein Land nicht an dem EU-Rettungsplan für Griechenland beteiligen werde. Für Prag sei die derzeitige Delegierung finanzieller Kompetenzen von nationaler Ebene auf die EU – wie im Falle Athens – nicht akzeptabel. Eine ähnliche Haltung vertritt auch Slowakien. EU-Währungskommissar Olli Rehn kritisierte am Mittwoch die Haltung Bratislavas.
Freigegeben in Wirtschaft
Freitag, 14. Dezember 2012 15:08

Griechenland erhält 49,1 Mrd. Euro bis März

Die Eurogruppe hat am Donnerstag beschlossen, an Athen bis März insgesamt eine Summe von 49,1 Mrd. Euro – in kleineren Tranchen – auszuzahlen. Zählt man auch den Anteil des Internationalen Währungsfonds mit, dann kann Athen für die kommenden Monate sogar mit 52,5 Mrd. Euro rechnen. In der kommenden Wochen, eventuell sogar schon am Montag, soll die erste Rate in Höhe von 34,3 Mrd.
Freigegeben in Politik
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