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Sonntag, 28. Dezember 2014 13:38
Schiff nördlich von Kerkyra in Flammen: Rettungsaktion für 478 Passagiere im Gange
Regenfälle, Hagel und stürmische Winde erschweren die Rettung von insgesamt 478 Passagieren inklusive der Crew des Schiffes „Norman Atlantic“ etwa 50 Seemeilen nordwestlich von Kerkyra. Bis um etwa 20 Uhr MEZ konnten um die 172 Menschen gerettet werden. Bisher ist ein Toter zu beklagen
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Mittwoch, 18. Dezember 2013 14:56
Hoffnungsschimmer für Griechenland: Geldgeber genehmigen 1 Mrd. Euro
Die Auszahlung einer seit dem Sommer ausstehenden Kreditrate in
Höhe von einer Milliarde Euro wurde am Dienstag von der Eurogruppe
genehmigt. Damit konnte die griechische Regierung wie ursprünglich
geplant einen Erfolg noch vor Ende des Jahres melden. Sie erhielt
damit eine Atempause. Die Regierung konnte sich mit den Inspektoren
der Troika aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank
und Internationalem Währungsfonds in mehreren Punkten einigen,
darunter über die Zukunft des staatlichen Rüstungsunternehmens EAS.
Man einigte sich darauf, dass drei von bisher vier Fabriken
weiterhin produzieren.
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Montag, 13. April 2009 16:12
Griechenland: Wanderer per Hubschrauber aus Gebirge auf Kreta gerettet
Chania/ Griechenland. Ein Pärchen aus Polen konnte am Wochenende
per Hubschrauber aus einer Höhe von etwa 2.100 Metern aus den
Weißen Bergen (Lefka Ori) auf Kreta gerettet werden. Die Frau hatte
sich während einer Klettertour das Bein verletzt und konnte nicht
ohne Hilfe absteigen. Zu der Rettungsaktion kam es, weil die
Touristen per Handy den Notruf wählen konnten.
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Donnerstag, 26. August 2010 16:24
EU-Kommission kritisiert Slowakiens „Nein“ zur Griechenland-Rettung
Belgien / Brüssel. Der neue Premier Tschechiens, Petr Necas,
kündigte in einem Interview mit dem österreichischen „Kurier“, an,
dass sich sein Land nicht an dem EU-Rettungsplan für Griechenland
beteiligen werde. Für Prag sei die derzeitige Delegierung
finanzieller Kompetenzen von nationaler Ebene auf die EU – wie im
Falle Athens – nicht akzeptabel. Eine ähnliche Haltung vertritt
auch Slowakien. EU-Währungskommissar Olli Rehn kritisierte am
Mittwoch die Haltung Bratislavas.
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Freitag, 14. Dezember 2012 15:08
Griechenland erhält 49,1 Mrd. Euro bis März
Die Eurogruppe hat am Donnerstag beschlossen, an Athen bis März
insgesamt eine Summe von 49,1 Mrd. Euro – in kleineren Tranchen –
auszuzahlen. Zählt man auch den Anteil des Internationalen
Währungsfonds mit, dann kann Athen für die kommenden Monate sogar
mit 52,5 Mrd. Euro rechnen. In der kommenden Wochen, eventuell
sogar schon am Montag, soll die erste Rate in Höhe von 34,3 Mrd.
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