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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlechtwetterfront

An diesem Wochenende wurden große Teile Griechenlands von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, die u. a. von starken Regenfällen und Hagel begleitet wurde. Am schlimmsten hat es den Süden der Insel Skyros getroffen. Hier mussten die Behörden einschreiten, um Badende von einem Strand zu evakuieren; mindestens vier Brücken stürzten ein.

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Am Montagabend (6.6.) haben sich in großen Teilen Griechenlands Gewitter entladen. In der nordgriechischen Stadt Thessaloniki sind Bäume auf das Straßennetz gestürzt; auch Pkws wurden beschädigt.

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Eine Schlechtwetterwelle überzog in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (19.5.) besonders die Region Attika. Es kam zu starken Regenfällen und Gewittern mit Blitzeinschlägen und stürmischen Winden.

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Das Wettertief Elpida hat am Montag (24.1.) gravierende Probleme in der griechischen Hauptstadt verursacht: Vielerorts fiel die Versorgung mit elektrischem Strom aus, zentrale Straßen mussten für den Verkehr gesperrt werden oder versanken in Staus.

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Die zweite Welle der Schlechtwetterfront „Elpida“ erreicht am Montagmittag (24.1.) ihren Höhepunkt. Begleitet wird Elpida, was im Deutschen „Hoffnung“ bedeutet, von Schneefällen, die sogar das Athener Zentrum erreicht haben, was relativ selten ist.

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