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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlechtwetterfront

In der Nacht von Montag auf Dienstag (29./30.11.) brach über Griechenland eine schwere Schlechtwetterfront herein. Aufgrund stürmischer Winde, die eine Stärke von bis zu neun erreichen, herrscht in der Ägäis hohe See.

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Überschwemmungen sind in Griechenland die tödlichste Umweltkatastrophe überhaupt. Seit dem Jahr 2000 sind allein 132 Menschen in Folge von Überschwemmungen ums Leben gekommen. Das geht aus einer Datenbank des Wetterdienstes „Meteo“ der Athener Sternwarte hervor.

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Griechenland wird bereits seit der vorigen Woche von der Schlechtwetterfront „Leandros“ heimgesucht. Begleitet wird sie von Schneefällen und starken Winden. Am Montag (18.1.) fiel an einigen Orten sogar der Präsenzunterricht in Schulen aus; dieser wurde digital fortgesetzt.

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Griechenland wurde am Montag (4.1.) von einer Schlechtwetterfront heimgesucht. Von starken Regenfällen und Winden waren vor allem Attika und die nordgriechische Region Serres betroffen.

Freigegeben in Politik

Am Montag brach über die Dodekanes-Insel Leros das Chaos herein: Winterflüsse und Bäche traten über die Ufer; Wohnungen und Straßen standen unter Wasser. Das gesamte Eiland war von einer Schlechtwetterfront heimgesucht worden.

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