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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlechtwetterfront

Starke Winde, niedrige Temperaturen und Schneefälle prägen derzeit das Wettergeschehen in Griechenland. Auch der Fährverkehr wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Während Sturm und Schnee den Alltag beeinträchtigen, bringen die Niederschläge zugleich Entlastung für die angespannte Trinkwasserversorgung Attikas: Die Reserven des Mornos-Stausees sind deutlich gestiegen.

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Griechenland wird derzeit von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, der die Meteorologen den Namen „Avgi“ verpassten. Es ist das erste recht extreme Wetterphänomen im Jahr 2024, das die Wissenschaftler als würdig empfanden, auch zu taufen. Wie funktioniert jedoch die Namensvergabe für extreme Wetterereignisse in Hellas?

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Am heutigen Donnerstag (7.9.) ist zumindest bis in die Nachmittagsstunden in vielen Landesteilen mit Bewölkung, teilweise Starkregen und Gewittern zu rechnen.

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Montag, 07. November 2022 09:20

„Eva“ hinterließ Spuren vor allem im Westen

Die Schlechtwetterfront mit dem Namen „EVA“, die am Wochenende über Griechenland hinwegzog, zieht am heutigen Mittwoch (7.11.) Richtung Osten ab. Sie beeinflusst noch den Osten Thessaliens, die Sporaden, Teile Euböas, die Kykladen, die Ostägäis, Kreta und den Dodekanes. Ansonsten dominiert leichte Bewölkung.

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Starke Regenfälle und Überschwemmungen: Dieses Bild beherrschte in dieser Nacht sowie Montagfrüh (5.9.) die zweitgrößte Stadt des Landes, die nordgriechische Metropole Thessaloniki.

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