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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: stürmische Winde Griechenland

Sturm, Starkregen und Schnee setzen Griechenland heftig zu. Für zahlreiche Regionen wurde Alarmstufe Rot ausgerufen. Schulen bleiben geschlossen, der Schiffsverkehr ist vielerorts eingestellt. Die Behörden warnen vor Überschwemmungen, Orkanböen und erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Leben.

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Der Winter nimmt Griechenland in diesen Tagen auf seine Art in die Zange. In der Ägäis wehen am Mittwoch (21.1.) stürmische Winde, die eine Stärke von bis zu neun erreichen.

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Starke Winde, niedrige Temperaturen und Schneefälle prägen derzeit das Wettergeschehen in Griechenland. Auch der Fährverkehr wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Während Sturm und Schnee den Alltag beeinträchtigen, bringen die Niederschläge zugleich Entlastung für die angespannte Trinkwasserversorgung Attikas: Die Reserven des Mornos-Stausees sind deutlich gestiegen.

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Zum zweiten Tag in Folge bleiben auch am Dienstag in Griechenland viele Schiffe vor Anker. Grund dafür sind stürmischer Winde, die eine Stärke von bis zu neun erreichen. Am Donnerstag, dem 1. Mai, schließen sich die Seeleute einem Generalstreik an. Dadurch verkehren Fähren nur in Ausnahmefällen.

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Zu einem teilweisen Auslaufverbot für Fährschiffe kommt es am Montag (28.4.) in der Ägäis. Hintergrund sind stürmische Winde, die in einigen Regionen Stärken von bis zu neun erreichen.

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