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Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind Reisende auf Passagierschiffen ab dem heutigen Montag (5.7.) mit schärferen Sicherheitsbestimmungen konfrontiert als bisher. Geschützt werden sollen dadurch nicht nur Passagiere und Besatzungsmitglieder, sondern auch die Bewohner der Inseln, erklärte der Minister für Handelsschiffhart und Inselpolitik Jannis Plakiotakis.

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Ab Samstag dieser Woche (12.6.) wird das Passagierschiff „Santorini Palace“ des Typs High Speed Catamaran der Reederei Minoan-Lines zu den Kykladen unterwegs sein. Verbunden werden dabei immer dienstags und freitags Piräus und Heraklion auf Kreta mit den Inseln Santorini, Naxos, Paros, Mykonos und Syros; sonntags und an einigen Samstagen wird auch Tinos angesteuert. Immer mittwochs – vorerst vom 14. Juli bis zum 8. September – verkehrt die „Santorini Palace“ zudem auf einer „Express Route“ zwischen Piräus, Paros und Naxos.

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Die nordgriechische Metropole Thessaloniki soll mit den Inseln der Sporaden verbunden werden. Das kündigte der Minister für Handelsschiffhart Jannis Plakiotakis während eines offiziellen Besuches in der Stadt am Thermaischen Golf an. Demnach soll zwischen dem 1. Juni und dem 15. September drei Mal wöchentlich zwischen Thessaloniki und den Inseln der Sporaden eine Fähre verkehren.

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Zum dritten Tag in Folge bleiben am Donnerstag (25.2.) die meisten Schiffe in Griechenland vor Anker; wer reisen möchte sollte sich bei der lokalen Hafenbehörde über die Lage vor Ort informieren.

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Für zwei Tage wird in der kommenden Woche der Schiffsverkehr in Griechenland lahm gelegt. Am Dienstag und Mittwoch (23./24.2.) kommt es zu einem 48-stündigen Streik, an dem sich dreizehn Seemannsgewerkschaften beteiligen.

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