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Dienstag, 13. Juni 2006 03:00

Sprengstoffanschlag auf Banken

Griechenland / Athen. Zwei Sprengstoffanschläge wurden in dieser Nacht auf Geldautomaten bzw. Bankfilialen verübt. Die Explosionen richteten sich gegen einen Geldautomaten der Eurobank sowie eine Filiale der Nationalbank. Es entstand Sachschaden, Personen wurden keine verletzt.
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Griechenland / Athen. Der frühere Metropolit von Attika, Panteleimon, streitet weiterhin den Vorwurf ab, in den Jahren 1995 bis 1998 insgesamt 277.300 Euro aus dem Kloster Osiou Efraím im attischen Nea Makri veruntreut zu haben. Vor dem Strafgericht in Athen sprach er gestern von einem „satanischem Plan der Mönche". Diese hätten die Vorwürfe gegen ihn erhoben, weil er selbst eine Haushaltsprüfung des Klosters vorgeschlagen hätte.
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Griechenland / Athen. Die Verantwortung für den Terroranschlag auf Kulturminister Jorgos Voulgarakis übernahm die Terrorgruppe „Revolutionärer Kampf". In einem Bekennerschreiben, das sie der Wochenzeitung „To Pontiki" zukommen ließ, hieß es, dass man das Ziel gehabt habe, den Minister mit dem Anschlag zu töten. Minister Voulgarakis reagierte darauf mit der Feststellung, dass man mit Kriminellen nicht verhandeln könne. Bei dem Anschlag auf Voulgarakis, der in der vorigen Woche in der Nähe von dessen Wohnung durchgeführt worden war, handelt es sich um das siebte Attentat der Terrorgruppe.
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Griechenland / Athen. Positiv fällt der diesjährige Bericht des US-State Departments über den Menschhandel für Griechenland aus. Während Griechenland im vorigen Jahr noch zu jener Gruppe von Staaten zählte, die unter Beobachtung stehen (Tier 2-Watch List), stieg es nun in die „zweite Kategorie" (Tier 2) auf. Der Bericht der US-Regierung berücksichtigt den Zeitraum April 2005 bis April 2006. Darin heißt es u.
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Griechenland / Athen. Schockiert ist die griechische Öffentlichkeit angesichts der mutmaßlichen Ermordung eines elfjährigen Jungen im nordgriechischen Veria durch fünf Minderjährige. Zwei griechische, zwei albanische sowie ein rumänischer Junge sollen zugegeben haben, den 11jährigen Alex Meshisvili im Streit erschlagen und seinen Körper in einem unbewohnten Haus im Zentrum der nordgriechischen Stadt Veria versteckt zu haben. Drei der verdächtigen Jugendlichen haben ihre anfängliche Aussage inzwischen zurückgezogen. Die Polizei erwägt die Möglichkeit, dass auch Erwachsene in die Tat verwickelt sein könnten.
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