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Donnerstag, 13. April 2006 03:00

Weitere Erdbeben auf Zakynthos TT

Griechenland / Athen. Besorgt sind die Einwohner von Zakynthos wegen der anhaltenden seismischen Tätigkeit südlich der Insel. Gestern waren abermals Beben der Stärke 5,8 und 5,4 auf der Richterskala registriert worden. Am Dienstag wurde sogar eine Erderschütterung der Stärke 5,9 gemessen; vermutlich hatte es sich dabei um das Hauptbeben gehandelt. Der Direktor des Geodynamischen Instituts, Jorgos Stavrakakis, bezeichnete die Beben vom Mittwoch als „Nachbeben\", was seiner Ansicht nach „zu erwarten war\".
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Mittwoch, 12. April 2006 03:00

Neuerliches Erdbeben auf der Insel Zákynthos TT

Griechenland / Athen. Ein weiteres Erdbeben der Stärke 5,9 erschütterte gestern Abend die Insel Zakynthos. Das Epizentrum lag unterhalb des Ionischen Meeres südlich der Insel. Zudem wurden heute Morgen weitere Beben der Stärke 5,7; 4,7 und 4,4 gemessen. Zu spüren waren die Erderschütterungen auf allen Inseln im Ionischen Meer, auf dem Peloponnes, in Westgriechenland und sogar in Athen.
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Freitag, 07. April 2006 03:00

Mönch und mutmaßlicher Agent in Athen in Haft

Griechenland / Athen. Heute Morgen wurde der bisher in Italien inhaftierte Apostolos Vavylis in Athen der Staatsanwalt übergeben und danach ins Gefängnis von Korydallos transportiert. Vavylis war im vergangenen Jahr in Italien festgenommen und wegen des Vertriebs von Rauschgift zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. In Griechenland muss sich Vavylis wegen einer Reihe von Delikten verantworten. Unter anderem wegen der Preisgabe von Staatsgeheimnissen an ausländische Geheimdienste, Dokumentenfälschung, Unterschlagung und  Rauschgifthandel.
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Griechenland / Athen. Ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der Richterskala ereignete sich heute Nacht um 1.05 Uhr unweit der Insel Zakynthos. Schäden wurden keine gemeldet. Deutlich spürbar waren die Erderschütterungen auch noch in den Präfekturen Achaia und Ilia auf dem Peloponnes sowie in Westgriechenland.
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Montag, 20. März 2006 02:00

Hochwassergefahr am Evros ist gebannt TT

Griechenland / Athen. Im Sinken begriffen ist das Hochwasser am Evros-Fluss in Nordgriechenland. Lediglich am Unterlauf des Flusses war der Pegel heute noch im kritischen Bereich. Derzeit ist die Präfektur Evros damit beschäftigt, die Schäden aufzunehmen, die durch das Hochwasser in den letzten Tagen entstanden sind. Schätzungen zufolge wurden rund 25.
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