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Das Krokodil „Sifis“, das im Stausee Limni Potamon (siehe Foto) nahe Rethymnon auf Kreta lebt, ist immer noch in freier Wildbahn. Am Freitag reiste auch der international renommierte Krokodilexperte Olivier Behra unverrichteter Dinge von der Mittelmeerinsel ab, nach drei fruchtlosen Versuchen, „Sifis“ hinter Schloss und Riegel zu bringen. Behra wird die nächsten zwei Monate auf einer anderen Mission in Mexiko sein. Vor seiner Abreise gab er seinen griechischen Kollegen noch einmal hilfreiche Tipps zur besseren Konstruktion der Käfigfallen und zu den Ködern und versprach, nach seiner Mexiko-Mission wieder nach Kreta zu kommen, sollte die widerspenstige Echse noch frei im Stausee herumschwimmen. In den Vortagen hatte Behra, der am Montag letzter Woche auf Kreta eingetroffen war, dreimal versucht, das Krokodil einzufangen.
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Einen Monat nachdem das mittlerweile „Sifis" getaufte Krokodil in einem Stausee auf Kreta gesichtet wurde, befindet es sich noch immer in freier Wildbahn. Nun soll schweres Geschütz aufgefahren werden: Sollte das Tier bis Freitag nicht in eine der Käfigfallen getappt sein, die seit Wochen rund um den See Limni Potamon bei Rethymnon aufgestellt werden, wird der Krokodilexperte Olivier Behra nach Kreta geholt, um „Sifis" endlich einzufangen. Der Aktivist Behra, der auf Madagaskar lebt, wird in der kommenden Woche auf der Insel erwartet, wie der Verantwortliche für den Stausee Vangelis Mamangakis am Montag in der Zeitung „To Ethnos" sagte. „Ob wir das Krokodil fangen oder nicht, er wird kommen. Es gibt Zeugen, die im See ein zweites, kleineres Krokodil gesehen haben wollen".
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Zum Auftakt seiner bevorstehenden Besuche in den europäischen Hauptstädten kam der designierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach Athen. Am Montag vermittelte er gegenüber Politikern und Journalisten die Botschaft, dass er Griechenland weiterhin nach Kräften unterstützen wolle. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Antonis Samaras erklärte er, dass er „wie ein Löwe gekämpft“ habe, um Griechenland in der Eurozone zu halten. Wenn das Land aus dem Euro ausgetreten wäre, so seine Einschätzung, wären die Entwicklungen wie in Argentinien verlaufen – nur früher. Bezogen auf seinen persönlichen Einsatz stellte Juncker fest, dass er einerseits die Minister in Griechenland davon überzeugen musste, dass das Land den Kurs ändern müsse.
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Die Archäologische Behörde in Trikala hat in dieser Woche ausdrücklich ein Verbot gegen die Durchführung eines internationalen Festivals für Kletterer in der Region Meteora verhängt, das den Namen „Petzl RockTrip“ trägt und durch mehrere Länder führt. In der Ablehnung heißt es, dass die eingereichten Unterlagen unvollständig gewesen seien. Außerdem werde derzeit ein Präsidialdekret ausgearbeitet, das die erlaubten Aktivitäten in der Region – die mit ihren Klöstern zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört – neu definieren werde. Vor allem Geschäftsleuten der Stadt Kalambaka, wo das Festival vom 29. September bis 4.
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Der berüchtigte Terrorist Nikos Maziotis, der am Mittwoch nach einem Schusswechsel mit der Polizei festgenommen wurde, hat bisher mit seiner Familie im Athener Vorort Maroussi gewohnt. Nun hoffen die Ermittler auf die Spur von Komplizen zu stoßen. Die Polizei hat am Freitag die Wohnung des am Mittwoch gefassten Terroristen Nikos Maziotis gefunden. Sie befindet sich im 5. Stock eines Hochhauses im Athener Vorort Maroussi, nahe der Elektrobahnstation.
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