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In Griechenland wurde am Mittwoch (16.9.) mit knapper Mehrheit der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) ein neues Tierschutzgesetz verabschiedet. Die Vertreter der Opposition haben dagegen gestimmt. Regierungssprecher Jannis Ikonomou fasste das Ziel der Regierung mit den Worten zusammen: „Keine streunenden Tiere – keine misshandelten Tiere“.

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Donnerstag, 12. August 2021 11:37

Mönchsrobben - Poseidons letzte Kinder

Die beiden Mönchsrobbenforscher Panos Dendrinos und Alexandros Karamanlidis haben den Kampf für die bedrohten Mittelmeer-Mönchsrobben aufgenommen. Zusammen mit internationalen Schutzorganisationen haben sie eine Aufzuchtstation für Mönchsrobbenwaisen aufgebaut.

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Kinder geschiedener Eltern sollen mehr Kontakt zu beiden Elternteilen erhalten und streunende Haustiere sollen besser geschützt werden. Dies sei das Ziel von zwei aktuellen Gesetzesnovellen, stellte Regierungssprecherin Aristotelia Peloni am Montag (10.5.) während einer Pressekonferenz fest.

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Griechenland kämpft seit Jahren mit dem Problem streunender Hunde. Die Anzahl der herrenlosen Tiere übersteigt vielerorts die Kapazitäten der Tierheime und stellt Tierschutzorganisationen vor große Herausforderungen. Anlässlich des „World Stray Animal Day“ setzt die beliebte griechische Popband MELISSES gemeinsam mit der Initiative „Save a Greek Stray“ ein musikalisches Zeichen im Namen der schutzbedürftigen Vierbeiner. Am 4. April lädt die Band zu einem Live-Stream-Konzert aus dem Tierheim der Tierschutzorganisation ein, deren Erlös der Versorgung von Straßenhunden zugutekommt.

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Dienstag, 02. März 2021 13:47

Neues Tierschutzgesetz in Vorbereitung TT

Einen besseren Schutz der Rechte von Haustieren und Streunern sieht ein Gesetzentwurf des Innenministeriums vor, der am Mittwoch vom stellvertretenden Minister Stelios Petsas im Kabinett vorgestellt wurde. Unter anderem wird es Tierhandlungen künftig nicht mehr erlaubt sein, Hunde und Katzen zu verkaufen – diese bekommt man gegen Geld nur noch bei ausgewiesenen Züchtern. Verboten werden auch Anzeigen, in denen Tiere zur Paarung angeboten werden. Außerdem darf, abgesehen von den absolut nötigen Ausgaben, kein Geld mehr für Adoptionen verlangt werden.

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