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Donnerstag, 20. Juli 2006 03:00

Fährschiff-Chaos in der Ägäis TT

Griechenland / Athen. Maschinenschäden, starke Winde sowie die Beteiligung griechischer Schiffe an der Evakuierungsaktion von Bürgern aus dem Libanon haben die Fahrpläne der Ägäisfähren durcheinander gewirbelt. Die Fähre „Ierapetra\", die in den vergangenen Tagen Flüchtlinge aus dem Libanon nach Zypern befördert, wird voraussichtlich noch einige Tage in der Krisenregion unterwegs sein. Das gleiche gilt auch für die „Kriti II\". Die an ihrer Stelle eingesetzten Fähren „Kornaros\" und „Preveli\" werden deshalb ihre eigentlichen Routen nicht befahren können.
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Griechenland / Athen. Mit zahlreichen Flugverspätungen und Streichungen kompletter Flüge sind auch am heutigen Montag die Passagiere der Olympic Airlines konfrontiert. Damit setzen sich die bereits gestern begonnenen Probleme bei der Olympic fort. Hintergrund ist die Weigerung der Flugbegleiter, weitere Überstunden zu leisten. Betroffen von den Streichungen waren heute Flüge nach München, Amsterdam, Larnaka, Rom, Sofia, Heraklion, Mytilini, Rhodos und Thessaloniki.
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Donnerstag, 15. Juni 2006 03:00

Wasserflugzeuge als alternative Möglichkeit

Griechenland / Athen. Mindestens 30 Wasserflugzeuge will eine kanadische Firma in Griechenland einsetzen und damit eine alternative Beförderungsmöglichkeit bieten. Zunächst sollen die Flugzeuge auf der Strecke Athen-Thessaloniki zum Einsatz kommen. Angedacht sind aber auch Auslandsverbindungen, z.B.
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Freitag, 02. Juni 2006 03:00

Neue Buslinie für Nachtfalter

Griechenland / Athen. Eine neue Buslinie bedient ab sofort die Athener Nachtschwärmer. Die Linie 790 wird zwischen 00.30 und 04.30 morgens alle 40 Minuten den Platz von Glyfada an der Leoforos Poseidonos in Glyfada mit der Ethnarchou Makariou Str.
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Griechenland / Athen. Unterschiedlich sind die Angaben der griechischen Luftwaffe und der zivilen Luftfahrtbehörde über den gestrigen Vorfall im Luftraum über der Insel Skyros. Während die Luftwaffe davon ausgeht, dass die Gefahr eines Zusammenstoßes einer Passagiermaschine der Olympic Airlines mit zwei griechischen Kampfflugzeugen nicht bestanden habe, ist die zivile Luftfahrtbehörde anderer Ansicht. Der Pilot der Boeing 737-400 gab zu Protokoll, dass eines der Jagdflugzeuge im Abstand von nur 30 Metern quer an seiner Kanzel vorbei geflogen sei; das Radar der zivilen Luftfahrtbehörde hatte immerhin noch einen Abstand von 200 Metern ermittelt. Den Darstellungen der Luftwaffe zufolge soll der Abstand 3,5 Kilometer betragen haben.
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