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Temperaturen mit bis zu 20 Grad unter null, die in der Gegend Mesovouno bei Kozani in Nordgriechenland gemessen wurden, brachte das Wettertief „Medea“ nach Griechenland. Die Winde in der Meeresregion vor Karystos auf der Insel Euböa erreichten teilweise eine Stärke von bis zu 118 Stundenkilometern. Der Fährverkehr fiel deshalb vielerorts aus.

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Es ist ein „weißer Montag“ für den größten Teil Griechenlands. Das Wettertief „Medea“ hat in der Nacht von Sonntag auf Montag (14./15.2.) vom Norden aus in Richtung Süden auch die Hauptstadt Athen erreicht. Die Nationalstraße zwischen dem Athener Vorort Kifissia und der mittelgriechischen Stadt Lamia musste für den Verkehr gesperrt werden.

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Montag, 15. Juli 2019 10:39

„Antinoos“ über Griechenland

Die Woche startet am heutigen Montag mit dem Wettertief „Antinoos“, das Hellas bis Mittwoch beeinflussen soll. Mit Regenfällen und lokalen Schauern ist von Nordgriechenland bis zur Peloponnes zu rechnen. Die Temperaturen bleiben meist unter 30° C. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt bei 26° C.

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