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„Leandros“ mit Schnee im Gepäck
Die „Leandros“ genannte Schlechtwetterfront sucht heute (18.1.) vor allem den südlichen Teil des Landes in Form von Regen und Gewittern heim. Teilweise wird aber auch Schnee fallen. Die kalten Winde aus nördlichen Richtungen wehen mit einer Stärke von bis zu 8. Morgen beruhigt sich die Lage etwas; mit Niederschlägen rechnet der Griechische Wetterdienst EMY u. a. auf Euböa, dem östlichen Festland, im Osten der Peloponnes sowie auf den Inseln der Südägäis. Es bleibt winterlich kalt.
Weiße Flocken an der blauen Ägäis
Den schönen Namen den tragisch ertrunkenen Leandros erhielt die Schlechtwetterfront, die in diesen Tagen Griechenland heimsucht. Am heutigen Freitag (15.1.) zieht sie in Richtung Osten und Süden weiter und bringt, so wie bereits in nördlichen Regionen, Kälte und Schnee mit sich. Teilweise bleiben im Norden Schulen geschlossen (Florina) oder beginnen etwas später mit dem Unterricht. Heute um 10 Uhr griechischer Zeit fand wegen „Leandros“ sogar eine Krisensitzung von Regierungsmitgliedern statt.
Der Winter zu Besuch in Hellas
Am heutigen Donnerstag (14.1.) lacht zwar in einigen Regionen noch die Sonne vom Himmel. Regen und Gewitter erwartet der Griechische Wetterdienst EMY jedoch für die Ägäis und Teile des Festlands. Im Norden (Makedonien, Thrakien; später auch in Thessalien) zieht der Winter ein. In Florina beispielsweise bleiben heute die Schulen und Kindergärten wegen Schneefalls geschlossen. Im Norden bewegt sich das Thermometer nur mehr zwischen -8 und 10° C.
Wetterbilanz 2020: Rekordhitze im Mai, viel Regen auf Kreta TT
Das vergangene Jahr hatte meteorologisch einiges zu bieten, darunter eine Hitzewelle im Frühjahr und zehnmal mehr Regen in einigen Landesteilen gegenüber anderen. Fünfundzwanzig Mal kam es zu schweren Unwettern mit sozialen und wirtschaftlichen Folgen. So war der Medicane Ianos im September mit Winden von bis zu 194 Stundenkilometern der stärkste seiner Art seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen 1969. Das geht aus den Daten des Wetterdienstes „Meteo“ der Athener Sternwarte hervor, die in der vorigen Woche veröffentlicht wurden.
Mildes Wetter mit lokalem Regen
Am heutigen Donnerstag (7.1.) ist es überwiegend leicht, teilweise auch stärker bewölkt. Mit Regen, zum Teil Gewittern, rechnet der Griechische Wetterdienst EMY in folgenden Regionen: Westen und Nordwesten, Teile Mittelgriechenlands sowie Inseln der Ostägäis. Die Winde wehen aus südwestlicher Richtung (Stärke 4 bis 6).