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Griechenland / Athen. Tausende Teilnehmer nahmen am Sonntag am 10. „Greece race for the cure“ teil, um das öffentliche Bewusstsein für den Kampf gegen Brustkrebs zu aktivieren. Absolviert wurde eine Strecke von vier Kilometern bzw. ein Fußmarsch über zwei Kilometer.
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Am Mittwoch wurde im Kulturhaus der Onassis-Stiftung ein neues Projekt zur Umgestaltung Athens vorgestellt. Das Vorhaben trägt den Namen „Re-think Athens" zu Deutsch: „Denk Athen um". Ziel ist es, das historische Zentrum zwischen der Amalias und der Alexandras Avenue aufzuwerten. Dazu soll das Archäologische Museum mit dem Akropolis Museum durch einen „archäologischen Spaziergang" verbunden werden. Gleichzeitig soll das Geschäftsleben in der griechischen Hauptstadt wieder belebt werden und letztlich sollen die Bürger dadurch motiviert werden, wieder im Zentrum zu wohnen.
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Die teilweise unhaltbaren Zustände im Athener Zentrum beschäftigten am Montag die Mitglieder des Kabinetts in Anwesenheit von Premier Jorgos Papandreou. Zugegen waren auch der Regionalgouverneur von Attika, Jannis Sgouros, und Bürgermeister Jorgos Kaminis. „Der Zustand des Zentrums erfordert ein sofortiges Eingreifen ohne Verzögerungen“, so der Regierungschef. Zur Bekämpfung der Kriminalität und des Schwarzhandels sollen nun die Polizeipatrouillen verstärkt werden; außerdem sieht der Plan auch eine intensivere Kontrolle von Immigranten ohne gültige Papiere vor. Um das Wohnen im Zentrum attraktiver zu machen, werden die objektiven Immobilienwerte, die als Berechnungsgrundlage für Steuern dienen, in den Stadtteilen Keramikos, Gerani und Metaxourgio herabgesetzt.
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Dienstag, 03. Mai 2011 16:47

Maßnahmen zur Belebung des Athener Zentrums

Maßnahmen zur Eindämmung der Kriminalität im Athener Zentrum standen am Montag im Mittelpunkt einer Kabinettssitzung unter der Leitung von Premierminister  Jorgos Papandreou. Neben erhöhter Polizeipräsenz und Eingriffen zur Verschönerung der Stadtmitte wurden unter anderem höhere Strafen für Arbeitgeber beschlossen, die illegale Migranten beschäftigen. Gleichzeitig sollen Paare, die sich im Athener Zentrum niederlassen, finanziell gefördert werden. Erörtert wurde auch die Möglichkeit, Ausländern ohne Aufenthaltspapieren 200 Euro plus Flugticket zu zahlen, um sie zu einer freiwilligen Rückreise  in ihre Heimat zu bewegen.
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Ab dem Montag kommender Woche, den 6. September, wird der Innenstadtring erneut in Kraft treten. Fahrer von Autos, deren Nummernschilder mit einer geraden Nummer enden, dürfen dann nur noch an den geraden Wochentagen im Zentrum von Athen verkehren. Analog gilt dies für Nummernschilder mit ungeraden Zahlen. Der Innenstadtring, auf griechische „Daktylios“ genannt, gilt täglich ab 7.
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