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Spitzenpolitiker reisen nach Berlin

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Nach Deutschland reisen in den kommenden Tagen Staatspräsident Karolos Papoulias und  Ministerpräsident Antonis Samaras. Papoulias wird bereits am Sonntag in Berlin erwartet. Eingeladen wurde er von seinem deutschen Amtskollegen Joachim Gauck. Gemeinsam werden sie am Montag die Ausstellung „Mythos Olympia. Kult und Spiele“ im Martin-Gropius-Bau besuchen.
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Treffen zwischen deutschen und griechischen Bürgermeistern behindert TT

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Zu Behinderungen eines Treffens zwischen griechischen und deutschen Bürgermeistern kam es heute am späten Vormittag im nördlichen Athener Vorort Maroussi. Vor dem Hotel, in dem die Tagung stattfinden sollte, hatten sich bereits seit heute Morgen Gewerkschafter der Kommunalen Selbstverwaltung (POE-OTA) versammelt, die gegen das Treffen demonstrierten. Seitens der Gewerkschaft hieß es: „Sie werden uns immer vor sich haben." Eingebettet war der Vorfall in Maroussi in einen 48-stündigen Streik der POE-OTA. Um die aufgebrachten Gewerkschafter vom Hotel abzuschirmen, mussten Einheiten der Bereitschaftspolizei MAT eingesetzt werden.
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Entschuldigung an Generalkonsul wegen Vorfall in Thessaloniki

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Das Verfahren gegen die mutmaßlichen Täter, die in der vorigen Woche den deutschen Generalkonsul in Thessaloniki, Wolfgang Hoelscher-Obermaier, mit Kaffee und Wasser begossen hatten, wurde auf den kommenden Mittwoch vertagt. Betroffen sind drei Personen, die dann ihre Aussage zu Protokoll geben müssen. Der Zwischenfall ereignete sich am Donnerstag auf dem Messegelände von Thessaloniki im Rahmen der Deutsch-Griechischen Versammlung. Dem Generalkonsul war dabei die Brille und ein Redemanuskript entwendet worden. Am Montag hat sich einer der drei mutmaßlichen Täter für den Vorfall persönlich beim Generalkonsul entschuldigt.
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Griechenlands Finanzminister stellt Sparprogramm in Berlin vor TT

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Bei seinem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble stellte der griechische Finanzminister Jannis Stournaras (Foto) am Dienstag in Berlin die von der griechischen Regierung geplanten Sparmaßnahmen in Höhe von 11,9 Milliarden Euro vor. Während des etwa zweistündigen Gesprächs sprach der Besucher aus Griechenland auch die Frist für die Umsetzung der Maßnahmen an: „Eine Verlängerung der Laufzeit zur Umsetzung des Programms ist notwendig", sagte er. Gleichzeitig müssten aber auch Initiativen zur Wachstumsanregung gemeinsam auf den Weg gebracht werden. Schäuble seinerseits betonte nochmals die deutsche Haltung, dass der Bericht der Experten der so genannten Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank zur Effizienz der Sparmaßnahmen abgewartet werden müsse, bevor Griechenland die nächste Rate über 31,5 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsschirm erhalten könne. „Zentral ist, dass Griechenland seine Verpflichtungen vollständig umsetzt", so Schäuble.
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