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Küstenwache rettet vor Lesbos 20 Flüchtlinge aus Seenot

  • Freigegeben in Politik

Angehörige der griechischen Küstenwache haben am Sonntag (27.8.) 20 Menschen aus der Meeresregion südlich von Agrielia auf der Insel Lesbos gerettet. Einer Pressemitteilung zufolge hätten Flüchtlinge das Schlauchboot, mit dem sie unterwegs gewesen sind, selbst mit einem scharfen Gegenstand durchlöchert, um anschließend um Rettung aus Seenot zu ersuchen.

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Regierung plädiert für „strenge aber gerechte“ Flüchtlingspolitik

  • Freigegeben in Politik

In einem provisorischen Flüchtlingslager, das neben Kara Tepe auf der Insel Lesbos errichtet wurde, leben derzeit etwa 7.000 Asylsuchende. Das stellte Migrationsminister Notis Mitarakis fest, als er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (16./17.2.) die dort entstandene Lage in Augenschein nahm. Anlass für den Besuch war das Unwetter „Medea“, das Schneefälle und niedrige Temperaturen mit sich gebracht hatte, wodurch sich die ohnehin schlechten Lebensbedingungen im Lager weiter verschlechtert hatten.

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Neues Flüchtlingslager Kara Tepe auf Lesbos füllt sich

  • Freigegeben in Chronik

Seit Donnerstag (17.9.) werden Flüchtlinge aus dem abgebrannten Camp Moria auf der Insel Lesbos unter Polizeibegleitung in das nahegelegene Ausweichlager bei Kara Tepe geführt. Von den mehr als 12.000 Menschen, die seit nunmehr zehn Tagen auf Straßen, Feldern und in provisorischen Notzelten leben, seien bereits 7.000 dort untergebracht. Das teilte Migrationsminister Notis Mitarakis mit.

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