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Nach Fitch und Standard & Poors folgte heute die dritte große internationale Rating-Agentur, Moodys, und stufte die Kreditwürdigkeit Griechenlands herab. Die Abwertung um nur einen Punkt von A 1 auf A 2 interpretierten die Märkte aber offenbar als „milde“. Die Athener Börse beispielsweise bewegt sich seit Sitzungseröffnung auf positivem Terrain und wird, wie es bis vor kurzem den Anschein hatte, mit einem Plus um die drei Prozent schließen. Gleichzeitig behielt sich Moodys jedoch vor, eine  weitere Herabstufung vorzunehmen, da es die Perspektiven für Griechenland hinsichtlich des Defizits und der Schulden nach wie vor negativ bewertet. (Griechenland Zeitung, as, Archiv-Bild von der Athener Börse, Foto: Eurokinissi)Weitere Straße durch Erdrutsch auf der Halbinsel Kassandra verschüttetGriechenland / Athen.
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Griechenland / Deutschland. Der neu gewählte Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, nimmt heute und morgen an der Konferenz der Europäischen Volkspartei (EVP) in Bonn teil. An dieser Konferenz beteiligen sich über 1500 Delegierte, darunter Minister aus 13 verschiedenen europäischen Staaten. Veranstalter ist die CDU/CSU. Dora Bakojanni, die in der früheren ND-Regierung das Amt der Außenministerin inne hatte und die als Kandidatin um das Amt des ND-Vorsitzenden gegen Samaras verlor, verzichtete darauf, letzteren auf seiner Reise nach Deutschland zu begleiten.
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Griechenland / Tschechische Republik. Beim einem Treffen zwischen dem griechischen Staatspräsidenten Karolas Papoulias und dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus im Prager Schloss, betonte Klaus am gestrigen Mittwoch, dass Tschechien die Position der griechischen Regierung zu den EU-Beitrittsbemühungen der Türkei unterstütze. Klaus wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der neue EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik, der Tscheche Stefan Füle, dafür sei, dass „die EU-Beitrittskandidaten erst alle Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllen müssen“. Papoulias hob hervor, dass Griechenland bezüglich der Voraussetzungen für potentielle EU-Mitglieder dieselbe Meinung vertrete. EU-Beitrittskandidaten müssten erst die von der EU festgelegten Voraussetzungen und Kriterien für den EU-Beitritt erfüllen.
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Freitag, 20. November 2009 15:03

Griechenland: Athen begrüßt neues EU-Spitzenduo

Griechenland / Athen. „Von einem großen Erfolg Europas“ sprach Premierminister Jorgos Papandreou gestern Abend nach dem Sondergipfel in Brüssel. Dort hatten sich die 27 Staats- und Regierungschefs auf den belgische Premierminister Herman Van Rompuy als neuen EU-Ratspräsidenten sowie auf die Britin Catherine Ashton als Außenministerin einigten. Van Rompuy repräsentiere den Zusammenhalt der europäischen Partner und er könne einen Beitrag zur Einheit Europas leisten, sagte Papandreou. Zu Catherine Ashton äußerte der Premier: „Sie ist eine fortschrittlich denkende Frau, mit vielen Erfahrungen in internationalen Wirtschaftsbeziehungen.
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Slowenien / Ljubljana. Staatspräsident Karolos Papoulias nahm im Rahmen seines dreitägigen Besuchs in Ljubljana am gestrigen Mittwoch an einem Forum für griechische und slowenische Unternehmer teil. Dabei verwies er auf die Investitionen, die zwischen Griechenland und Slowenien geplant sind, und bezeichnete diese als positiv und vielversprechend.„In den vergangenen Jahren ist die griechische Wirtschaft stetig gewachsen, während unsere Mitgliedschaft in der Euro-Zone, die Verbesserungen der Infrastruktur, die schrittweise Verringerung der Unternehmensbesteuerung sowie das neue Entwicklungs-Gesetz neue Anreize für Investitionen geschaffen haben“, so Papoulias.
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