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Einige Straßensperren aufgelöst TT

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Griechenland / Athen. Die Bauern des Landes, die seit mehr als einer die Nationalstraßen des Landes gesperrt hatten, lösen an verschiedenen Punkten ihre Blockaden auf. Frei sind inzwischen der Isthmus bei Korinth sowie die Mautstation bei Tempoi in Nordgriechenland. Straßenblockaden gibt es noch immer bei Nikaia in der Nähe von Larissa (siehe Foto), bei Alamana, in der Nähe von Kastro in Böotien und auf Kreta. In dieser Nacht konnten rund 80 Lkws an der Grenze nach Bulgarien abgefertigt werden, rund 200 weitere Lkw warten dort noch immer auf ihre Weiterfahrt.
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Straßensperrungen der Bauern lösen sich langsam auf TT

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Die Bauern des Landes, die seit über einer Woche die meisten Nationalstraßen des Landes gesperrt gehalten haben, lösen langsam ihre Protestkundgebungen auf. Inzwischen ist der Isthmus von Korith wieder für den Verkehr frei gegeben. Auch bei Tempoi in Nordgriechenland haben die meisten Bauern ihre Traktore abgezogen. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass einige Bauergruppierungen vor Ort bleiben. Für den morgigen Donnerstag wurden weitere Auflösungen von Blockaden in Nordgriechenland gemeldet.
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„Energieversorgung Griechenlands ist sichergestellt“

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Die Energieversorgung Griechenlands ist sichergestellt. Das sagte Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis nach einer Kabinettssitzung zur Energiepolitik am Dienstag. Die eben erst überwundene Gaskrise in Europa habe gezeigt, dass Griechenland vor einer drohenden Energieknappheit geschützt sei, so Chatzidakis. Einen besonders hohen Stellenwert in der Energiepolitik räume die Regierung den erneuerbaren Energiequellen ein, so der Minister.
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Aufteilung der Gelder zur Unterstützung der Bauern festgelegt

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Die Aufteilung der vom Staat bereit gestellten Gelder zur Unterstützung der Verluste der griechischen Bauern im Zeitraum 2008/2009 wurde am Montag endgültig vom Ministerium für Agrarentwicklung und Lebensmittel festgelegt. Baumwollproduzenten mit großen Verlusten werden 45 Euro pro Stremma (0,1 Hektar) erhalten. Bei begrenzten Verlusten beträgt die Unterstützung 25 Euro pro Stremma. Beim Anbau von Mais werden bei großen Verlusten 25  Euro pro Stremma bereitgestellt, bei geringen 20 Euro. Bei Ausfällen im Anbau von Weichweizen gibt es Unterstützung zwischen 12 und 8 Euro pro Stremma, für Hartweizen zwischen 10 und 7 Euro.
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Premier Karamanlis: „Bauernproteste schaden der Gesellschaft“

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Besorgt über die anhaltenden Bauernproteste äußerte sich Premierminister Kostas Karamanlis am Montag auf einer Veranstaltung der Frauengruppe der Regierungspartei Nea Dimokratia. Der Premier betonte die „zwingende Notwendigkeit, die Verkehrswege zu öffnen". Die Proteste der Landwirte schadeten nicht nur der gesamten Gesellschaft, die für die finanzielle Unterstützung der Bauern aufkommen müssten, sondern auch der Wirtschaft. Er verwies darauf, dass die Regierung trotz der prekären Wirtschaftslage den Bauern bereits 500 Millionen Euro Unterstützung zugesagt habe.
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