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Chinas Staatspräsident zum Blitzbesuch auf Rhodos TT

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Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping (Bild r.) hat am Sonntag einen Blitzbesuch auf der griechischen Ägäis-Insel Rhodos abgestattet. Obwohl der eintägige Besuch offiziell als Privatreise galt, wurde Xi Jinping von sechs Ministern begleitet. Herzlich empfangen wurde er vom griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras (Bild l.) sowie vom Staatspräsidenten Karolos Papoulias, die extra zu diesem Anlass nach Rhodos geflogen sind.
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Krankenhauspersonal auf Basis gefälschter Unterlagen eingestellt

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Elf Angestellte der beiden Krankenhäuser der zentralgriechischen Stadt Larissa wurden offenbar auf Basis gefälschter Zeugnisse eingestellt. Die dafür zuständigen Ermittler haben in den vergangenen drei Monaten die Einstellungsunterlagen von 1.600 Krankenhausangestellten unter die Lupe genommen. Die Ärzte wurden bisher noch nicht überprüft. Bei vier der elf irrtümlich Angestellten müssen noch letzte abschließende Ermittlungen durchgeführt werden.
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Bereitschaft der Griechen zum Auswandern ist ungebrochen

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29 Prozent der griechischen Arbeitnehmer sind bereit auszuwandern, um in einem anderen EU-Staat einen Job zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Europäischen Kommission zur Beschäftigungslage für das dritte Quartal 2013. Als besorgniserregende Entwicklung wird darin auch die zunehmende Anzahl der Langzeitarbeitslosen bezeichnet. Ihr Anteil übersteigt in Griechenland und in Spanien die Marke von 10 Prozent; auch das ein Rekord unter den 28 EU-Staaten. Äußerst niedrig ist in Hellas vor allem die Anzahl der Beschäftigten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (53,2 Prozent).
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Kostenlose Krankenhausbesuche für 2,5 Millionen Griechen

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2,5 Millionen Griechen, die bisher keine Krankenversicherung hatten, erhalten künftig Zugang zu den staatlichen Krankenhäusern. Außerdem werden sie Medikamente zu den gleichen Preisen erhalten wie jene Bürger, die in die öffentliche Krankenversicherung einzahlen. Einzige Voraussetzung ist, dass die Betreffenden über eine griechische Sozialversicherungsnummer (AMKA) verfügen. Beschlossen wurde diese Maßnahme gemeinsam von den Ministerien für Gesundheit, Arbeit und Finanzen. Die Unversicherten haben jedoch nur Zugang zu den staatlichen Krankenhäusern und können – ohne zusätzliche Kosten – keine Privatärzte, die mit der größten Versicherungskasse EOPYY zusammenarbeiten, aufsuchen.
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Gericht: Rentenkürzungen sind Verfassungsbruch

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Das Plenum des Rechnungshofes hat fast einstimmig rückwirkende Rentenkürzungen (bis August 2012) für Richter, Staatsanwälte und Mitglieder des Rechtsbeirates des Staates als verfassungswidrig bezeichnet. Sollte das Urteil des höchsten Finanzgerichtes Rechtsgültigkeit erhalten, müsste die Regierung Medienberichten zufolge etwa 150 Millionen Euro an die entsprechenden Rentner zurückzahlen. Außerdem könnten andere Staatsdiener (u. a. Uniformträger, Ärzte und Lehrpersonal) darin einen Präzedenzfall sehen und ebenfalls über den Gerichtsweg Geld „eintreiben“.
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