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83 Migranten in Griechenland aus Seenot gerettet

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Die griechische Küstenwache konnte am Donnerstag 85 illegale Einwanderer bergen, die in der Südostägäis auf einer Segeljacht in Seenot geraten waren. Die Flüchtlinge waren vermutlich von der nahen Türkei aus gestartet und sendeten am Donnerstagmorgen ein Notrufsignal, als sie sich 5,6 Seemeilen südwestlich der Insel Astypaläa befanden. Vier Boote der Küstenwache, eine Fregatte der griechischen Kriegsmarine und zwei in der Nähe befindliche Frachter eilten zu Hilfe und bargen die Bootsinsassen bei rauer See und Hagelschauern. Laut Presseinformationen handelte es sich bei den Insassen des Bootes um 15 Kinder, 20 Frauen und 50 Männer. Sie wurden nach Astypaläa gebracht und seien alle wohlauf.
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Griechen bezahlen ab 1. Januar wieder Rundfunk- und Fernsehgebühren

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Seit dem ersten Januar 2014 bezahlen die Griechen wieder Rundfunk- und Fernsehgebühren. Es handelt sich um 3 Euro, die monatlich für den neugegründeten staatlichen Radio,- Internet,- und Fernsehsender NERIT fällig sind. Das Geld wird über die Elektrizitätsrechnung der einzelnen Haushalte eingetrieben. Dadurch erhofft sich der griechische Staat Einnahmen in Höhe von 191 Millionen Euro. 101 Millionen Euro sollen an NERIT fließen.
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Österreicher wegen Millionen-Schulden festgenommen

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Ein Österreicher Staatsbürger ist Ende des Jahres in der Gegend Polygyros in den Bergen der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland festgenommen worden. Er soll dem griechischen Staat 1,4 Millionen Euro schulden. Der 65-jährige soll Besitzer bzw. gesetzlicher Vertreter eines Unternehmens sein, dass im Bereich der Immobilienvermarktung tätig ist.
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Demonstration gegen die Arbeitslosigkeit in Griechenlands Hauptstadt

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Zu einer Kundgebung von Arbeitnehmerverbänden ist es heute im Zentrum Athens gekommen. Der Protest richtet sich gegen die in Griechenland enorm hohe Arbeitslosigkeit, die mehr als 27 % beträgt. Die Demonstranten wollten vor allem Maßnahmen für die soziale Absicherung der Arbeitslosen durchsetzen. Sie haben sich am Vormittag am zentralen Omonia-Platz getroffen und marschierten anschließend Richtung Arbeitsministerium. Zentrale Verkehrsadern waren dadurch für den Verkehr gesperrt.
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