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Zu Verzögerungen im Schiffsverkehr zwischen Perama und der Insel Salamis ist es heute gekommen. Von den bisher 20 Schiffen waren heute nur zwei unterwegs. Grund dafür ist, dass die Firmen, die diese Schiffe betreiben, die vorgesehenen Versicherungen nicht abgeschlossen haben. Nach EU-Vorschriften müssen die Passagiere und Fahrzeuge für den Fall eines Unfalls versichert sein. Auch für eine mögliche Wasserverschmutzung, die durch ein Schiffsunglück ausgelöst werden könnte, muss eine Versicherung vorliegen.
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Griechenland / Halkidiki. Mit rund 120 Traktoren führen Olivenproduzenten auf der nördlichen Halbinsel Halkidiki Straßenblockaden durch. Betroffen von den Protesten sind Straßenabschnitte bei Portaria in Moudania, Triglia, Olynthou, Ormylia und Kalyves. Das Anliegen der Landwirte ist es, einen Mindestabnahmepreis von 1,20 Euro pro Kilo für Speiseoliven auszuhandeln.
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Mindestens ein Todesopfer forderte ein Schiffsunglück vor der Insel Symi, nördlich von Rhodos. Drei Personen werden noch vermisst. An Bord befanden sich insgesamt 19 illegale Einwanderer, die von der Türkei aus nach Griechenland gelangen wollten. Das Schiffsunglück hat sich in türkischen Hoheitsgewässern ereignet. Die türkische Küstenwache hat 15 Passagiere retten können.
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Das Passagierschiff „Higspeed 5“ kollidierte heute Morgen an der Kaimauer des Hafens von Paros. Das Schiff bleibt vorerst zur Inspektion am Hafen. Von den 800 Passagiern wurde niemand verletzt. Diese können mit dem Passagierschiff „Blue Star Naxos“ an ihre Destinationen Naxos, Ios und Santorini fortsetzen.
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Montag, 22. April 2013 16:48

Elektrofahrzeuge für die Insel Spetses

Spetses im Argolischen Golf ist neben dem nahen Hydra (siehe Foto) die einzige autofreie Insel Griechenlands. Dennoch verpesten hier vor allem in den Sommermonaten zahlreiche Mopeds die Luft, während es auf Hydra lediglich Esel und Maultiere als Transportmittel gibt. Am Palmsonntag, dem 28. April, sollen erstmals elektrisch betriebene Fahrzeuge probeweise auf der Insel rollen. Das Pilotprojekt der Kommune Spetses mit den Münchner Firmen m+p consulting Süd GmbH, Bereich e-mobility, und ecomotive Media GmbH heißt SEM (Spetses Electric Mobility) und wird zunächst mit Elektrofahrrädern, Segways und e-quads (für Kinder) umgesetzt.
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