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Kulturministerium gibt archäologische Schutzzone für Flüchtlinge frei TT

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Der Archäologische Zentralrat des griechischen Kulturministeriums hat in einem Teil der archäologischen Schutzzone rund um das antike römische Odeum der Insel Kos die Unterbringung von Flüchtlingen zugelassen. „Die Kultur sind nicht die Denkmäler, sondern die Menschen“ sagte während der Sitzung der Archäologieprofessor Nikolaos Stambolidis von der Universität Kreta, selbst das Kind von griechischen Vertriebenen aus der Türkei. Und seine Kollegin Angeliki Kottaridi, Amtsleiterin in Imathia in Nordgriechenland sagte: „Palmyra, Aleppo und Latakia (in Syrien; Red.) sind zerstört, da konnten wir nichts tun. Jetzt aber können wir etwas für diese Menschen tun, es ist unsere Pflicht.“

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Gebäudeensemble in der Plaka soll Volkskunstmuseum aufnehmen

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Griechenland / Athen. Das Kulturministerium plant, 16 in seinem Besitz befindliche Altbauten im Athener Altstadtviertel Plaka zu renovieren, um dort das Museum für griechische Volkskunst unterzubringen. Die stark baufälligen Häuser liegen zwischen griechischer und römischer Agora im Karree Areos-Adrianou-Vryssakiou-Kladou und teilen sich einen gemeinsamen Hof. Es handelt sich zumeist um bescheidene, volkstümliche Häuser. Allerdings gehört zu dem Gelände auch das Patrizierhaus des einstigen britischen Konsuls Chomatianos Logothetis.
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