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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Bombenanschlag auf Polizeiwache in Athen

  • Freigegeben in Chronik
Zu drei Bombenexplosionen kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Athener Vorort Kallithea. Deponiert waren die mit Zeitzündern versehenen Sprengsätze, die zwischen 3.55 Uhr und 4.29 Uhr in Reihe gezündet wurden, an der hinteren Seite der zentralen Polizeiwache. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
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Der Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen nach oben

  • Freigegeben in Chronik
Das griechische Nationalgetränk Ouzo kämpft sich in der Gunst der Griechen in den letzten Jahren beharrlich nach oben. Pro Jahr steigt der Ouzo-Konsum im Lande um jeweils rund drei Prozent. Allerdings sind einige der beliebtesten Ouzo-Sorten bereits im Besitz ausländischer Spirituosen-Hersteller. Der bekannte "Ouzo 12" (Jahresumsatz: rund 10 Mio. Euro) in seinem unverwechselbaren weiß-rotem Etikett wird z.
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Kreter kündigten eigene Fast-Food-Kette an

  • Freigegeben in Chronik
Die Gründung einer Fast-Food-Kette, in der vor allem kretische Produkte angeboten werden sollen, kündigten 11 Gemeinden auf Kreta an, die sich unter der Bezeichnung AKKOM zusammengeschlossen haben. Ziel der Initiative ist es, vor allem gesunde Nahrungsmittel aus heimischer Produktion zu verkaufen. Statt der leidigen Hamburger soll zum Beispiel der kretische "Dakos" (eine Art dicker Zwieback, gefüllt mit Tomaten und Schafskäse) bestellt werden können. Außerdem setzt man auf einheimisches Fleischangebot, auf Würste aus kretischer Produktion, Oliven, verschiedene Brotsorten und auf traditionelle Süßigkeiten der Insel. Mit dem Speise- und Getränkeangebot, so ein Sprecher der Initiative, will man vor allem anspruchsvollen Fast-Food-Kunden, die sich trotz aller Eile gesundheitsbewußt ernähren wollen, entgegenkommen.
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Widersprüchliche Meldungen über die Preisentwicklung bei Hotelzimmern in der Olympiasaison

Was kostet ein Zimmer im Jahr der Olympischen Spiele? Die Meldungen darüber sind widersprüchlich. Die Hoteliers vertreten auf der einen Seite die Ansicht, dass im Großraum Athen die Hotelzimmer schon vor drei Jahren zu 90 Prozent und zu festen Preisen an das Organisationskomitee für die Olympischen Spiele ATHOC vergeben worden seien. Gleichzeitig behaupten sie, dass Reisepakete billiger als noch im Vorjahr angeboten werden. Immer wieder sehen aber Presseberichte das Licht der Öffentlichkeit, die von exorbitanten Preiserhöhungen sprechen.
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Parthenon bis zu den Spielen noch nicht vollständig restauriert

  • Freigegeben in Kultur
Erst im Frühjahr 2006 werden die fast drei Jahrzehnte andauernden Restaurierungsarbeiten am Parthenon auf der Athener Akropolis endgültig abgeschlossen sein. Die Verantwortlichen sprachen am Mittwoch auf einer Pressekonferenz von "großen Anstrengungen" und von einem "intensiven Arbeitsrhythmus". Erklärtes Ziel sei es, den Parthenon bis zu den Olympischen Spielen im August zumindest so herzurichten, dass er von den Besuchern aus aller Welt bestaunt werden kann. Verantwortlich für die entstandenen Verzögerungen bei der Renovierung seien u.a.
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Zunahme der Straßenkinder prophezeit

  • Freigegeben in Politik
Angesichts der Olympischen Spiele prophezeien Beobachter in Athen eine Zunahme der Kinderarbeit auf den Straßenkreuzungen der Metropole. Im Jahre 2000 sollen knapp 6.000 Minderjährige auf Griechenlands Straßen derartigen Tätigkeiten nachgegangen sein; die Arbeitszeit geht oft von den frühen Morgenstunden bis in den Abend hinein. Gegen ein kleines Trinkgeld reinigen diese Kinder die Frontscheiben der auf grün wartenden Pkw, verkaufen Papiertaschentücher, Wasserflaschen, Bananen und sonstiges. Einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts ALCO zufolge, die im Auftrag der UNICEF durchgeführt wurde, sind vier von zehn dieser "Kreuzungskinder" Griechen.
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Spezial-Streifen sollen Schwarzhändlern das Handwerk legen

  • Freigegeben in Politik
Mit Sonder-Patrouillen, bestehend aus Polizisten, Steuerfahndern, Mitgliedern der Stadtpolizei und des Entwicklungsministeriums, soll den zahlreichen Straßenhändlern auf Athens Straßen künftig das Handwerk gelegt werden. Ausländern ohne gültige Aufenthaltserlaubnis droht bei Aufgriff durch diese Streifen ein Abschiebungsverfahren. Mittels Polizeistreifen sollen außerdem Drogensüchtige aus Athens Zentrum verbannt werden. Hintergrund sind die Durchführung der Olympischen Spiele im August sowie wirtschaftliche Aspekte. Beschlossen wurden diese Maßnahmen am Montag nach einem Treffen des Ministers für öffentliche Ordnung, Georgios Boulgarakis, Vertretern aus dem Wirtschafts- und dem Entwicklungsministerium, Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni und Polizeichef Fotis Nasiakos.
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Olympische Spiele locken und

"Olympische Spiele oder nicht - mein Urlaub ist mein Urlaub". So denken zumindest 45,1 % der Griechen. Ihre Ferienpläne bleiben von der Austragung des Megaevents im August unbeeinflusst. Wie eine Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Kapa Research ergab, sind aber 41,5 % der Befragten entschlossen, in der Hauptstadt zu bleiben. Etwa 13 % haben sich noch nicht endgültig entschieden.
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Die Zyprer entscheiden über ihre Zukunft

  • Freigegeben in Politik
"Ja" oder "Nein". Das war das einzige Gesprächsthema auf Zypern in den letzten Wochen. Morgen Samstag (24.4.) sind die griechisch-zyprischen sowie die türkisch-zyprischen Einwohner der Insel in getrennten Referenden aufgerufen zu entscheiden, ob sie den von UNO-Generalsekretär Kofi Annan vorgelegten Lösungsplan akzeptieren.
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