Notstand nach Unwetter in Nordgriechenland ausgerufen
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Am heutigen Dienstag (20.6.) findet der Weltflüchtlingstag statt. Auch Griechenland beteiligt sich an entsprechenden Aktivitäten.
Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama verbringt derzeit gemeinsam mit seiner Familie sowie dem Hollywood-Star Tom Hanks und seiner Ehefrau Rita Wilson einen Urlaub auf der griechischen Insel Antiparos. Außerdem haben die Besucher aus den USA in diesen Tagen eine Stippvisite auf die Insel Sifnos gemacht.
Die Sonne zeigt sich auch am heutigen Dienstag (20.6.) in ihrer vollen Pracht. Nur für die Bergregionen kündigt der Griechische Wetterdienst EMY eine vorübergehende Wolkenbildung an.
Der Sommer ist in Hellas noch nicht so richtig angekommen. Am Wochenende ist es in vielen Landesteilen zu Gewittern und Unwettern gekommen. Dadurch entstanden Sachschäden vor allem in Nordgriechenland, in Attika und auf Euböa.
Der Pressesprecher des nordgriechischen Sportvereins „Apollonas Pontou“ wurde am Sonntag (18.6.) gegen 13.45 Uhr in Thessaloniki von Anhängern eines rivalisierenden Sportclubs verbal angegriffen bzw. beleidigt.
„Meine politische Laufbahn bisher hatte nur ein Ziel: die Fortführung der harmonischen Co-Existenz von Christen und Muslimen in Rhodopi.“ Mit diesen Worten gab Moustafa Katrantzi seinen Rücktritt als Kandidat der konservativen Nea Dimokratia (ND) für die Parlamentswahlen am Sonntag (25.6.) in der nordgriechischen Region Rhodopi bekannt. Mit diesem Schritt wolle er „das gute Klima in unserer Region beibehalten“.
Der Untergang eines völlig überfrachteten Flüchtlingsbootes in internationalen Gewässern vor Griechenland forderte in der vorigen Woche mutmaßlich 646 Menschenleben. Über den genauen Hergang dieser Katastrophe wird noch ermittelt.
Das graue Wochenende können wir getrost hinter uns lassen, denn der heutige Montag (29.6.) präsentiert mit wenigen Ausnahmen überwiegend sonnig.
Dreitägige Staatstrauer und politische Schuldzuweisungen sind einige der Reaktionen auf die Flüchtlingstragödie vom vergangenen Mittwoch vor der Westküste der Peloponnes bei Pylos. Es ist zu befürchten, dass dabei einige hundert Menschen ums Leben gekommen sind; 104 wurden von den griechischen Behörden gerettet, 78 konnten nur mehr tot geborgen werden.