Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Aussenpolitik

Griechenland hat beim Botschafter Syriens, der in Athen akkreditiert ist, eine Protestnote gegen die Tötung von 108 Zivilisten im syrischen Hula geäußert. Bei diesem Massaker am vergangenen Freitag sind auch 49 Kinder, darunter auch Säuglinge ums Leben gekommen. 300 weitere Zivilisten sollen verletzt worden sein. Den Einwohnern zufolge sollen viele der umgebrachten Zivilisten mit regelrechten „Sammelhinrichtungen“ ermordet worden sein. In der Protestnote an den Syrischen Botschafter kommt zum Ausdruck, dass Griechenland „das Abschlachten von Zivilisten“ streng verurteilt.
Freigegeben in Politik
Am kommenden Sonntag tritt die georgische Jazz-Sängerin Nino Katamadze im Athener Pallas-Theater auf. Begleitet wird sie von der Gruppe Insight. Als Special Guest tritt auch die in Griechenland und Zypern durch die Talentshow „Super Idol“ bekannt gewonnene Sängerin Tamta auf. Auch sie ist georgischer Herkunft. Das Konzert beginnt am Sonntag um 18.
Freigegeben in Politik
Der griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos hält sich seit Donnerstag zu einem zweitägigen offiziellen Besuch auf Zypern auf. Während eines Treffens mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Dimitris Christofias, stellte Papadimos fest, eine Lösung der Zypernfrage garantiere ein Ende in einer „internationalen Anomalie“. Damit werde ein „negativer Faktor für die internationale Sicherheit“ beseitigt. Zypern habe weiterhin das Potenzial, Wohlstand für sein gesamtes Volk zu garantieren. Türkische Zyprioten aus dem Norden des geteilten Inselstaates würden, so Papadimos, durch eine Wiedervereinigung der Insel Vorteile als Mitglieder der Europäischen Union sowie durch die vor Südzypern langernden Ölvorkommen genießen.
Freigegeben in Politik
Der griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos stattet seit heute Zypern einen zweitägigen offiziellen Besuch ab. Um 15.15 Uhr wird er sich heute dort mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Dimitris Christofias, treffen. Hauptgesprächsthema sind u. a.
Freigegeben in Politik
Eine Botschaft der Solidarität übermittelte der Präsident des Europäische Parlaments Martin Schulz am Dienstag in einer Rede vor dem griechischen Parlament. Schulz, der für Deutschland im Europaparlament sitzt, stellte in Athen fest, dass er dem griechischen Volk Respekt zolle. Man wisse von der schweren Last und von den schweren Entscheidungen, die die Griechen in den vergangenen Monaten und Tagen treffen mussten. Der deutsche Sozialdemokrat fügte hinzu, dass es ihn schmerze „erleben zu müssen, dass ein Land einstmals begeisterter Pro-Europäer sich jetzt enttäuscht und wütend von der Europäischen Union abwendet“. Die Bilder von Menschen, die in ihrer Verzweiflung EU-Flaggen auf den Straßen Athens verbrennen, hätten ihn tief erschüttert.
Freigegeben in Politik
Seite 13 von 152

 Warenkorb