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Griechenland / Athen. Wegen des bevorstehenden Nationalfeiertages hat die Verkehrspolizei Sondermaßnahmen getroffen. Ziel ist es, die Reise der Urlauber zu erleichtern und sicherer zu gestalten. Wegen des verlängerten Wochenendes wird erwartet, dass tausenden Pkw’s die städtischen Zentren verlassen werden. Die größte Reisewelle wird allem Anschein nach heute Abend und am morgigen Freitag stattfinden.
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Mit einer Schülerparade vor dem Parlament in Athen begannen am Montag die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 25. März (siehe Foto). Um eventuelle Zwischenfälle zu verhindern, waren über 2.000 Polizisten im Einsatz. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die große Militärparade.
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Am Sonntag fanden in ganz Griechenland anlässlich des Nationalfeiertageszum Gedenken des 1821 begonnen Aufstandes gegen die Fremdherrschaft der Osmanen Schüler- und Militärparaden statt. Aus Angst vor Ausschreitungen waren am Sonntag in Athen mehr als 4.000 Polizisten im Einsatz. Im Großraum Athen haben die Ordnungshüter mehrere Personen vorbeugend festgenommen, mindestens drei wurden verhaftet. Die Hauptparade in der griechischen Hauptstadt verlief in Anwesenheit des Staatspräsidenten Karolos Papoulias, des Ministerpräsidenten Loukas Papdimos, des Ministerrates sowie der militärischen Führung zum größten Teil friedlich.
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Griechenland / Thessaloniki. Mit der traditionellen Militärparade wird am morgigen 28. Oktober in Thessaloniki der Nationalfeiertag, der so genannte „Ochi-Tag" begangen. Anwesend sein werden nicht nur Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis sondern auch die Verteidigungsminister der Türkei, Bosnien Herzegowinas und Staatssekretäre der Verteidigungsministerien Bulgariens, Albaniens, Serbiens und Kroatiens. Ebenfalls anwesend sein wird der italienische Botschafter in Athen, Gianpaolo Scarrante.
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Dienstag, 26. März 2013 13:44

Zwischenfälle zum griechischen Nationalfeiertag

In Griechenland wurde am Montag mit Schüler- und Militärparaden der Nationalfeiertag des 25. März gefeiert. Dieser Tag markierte im Jahre 1821 den Beginn des Freiheitskampfes gegen die Fremdherrschaft der Osmanen. Um Zwischenfälle mit Demonstranten oder empörten Bürgern zu vermeiden, hatte die Polizei strenge Sicherheitsmaßnahmen getroffen. In Loutraki warf der örtliche Polizeichef einen Kranz, den er an einem Ehrenmal ablegen sollte, mit den Worten „Schande über euch" weg.
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