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Mit mehreren Protestaktionen und Demonstrationen haben die Griechen gestern des Maifeiertages gedacht. Unter dem Motto: „Nie wieder ein arbeitsloser erster Mai“ haben in Athen die beiden Dachgewerkschaften GSEE und ADEDY eine Demonstration am Athener Klafthmonos-Platz durchgeführt. Die kommunistische Gewerkschaft PAME hat separat am Syntagma-Platz demonstriert. Anwesend waren auch Mittelschullehrer, Schulwächter und die Putzfrauen des Finanzministeriums, die in die Arbeitsreserve geschickt wurden und die seither von der Arbeitslosigkeit bedroht sind. Auch in Thessaloniki haben am Donnerstag zwei separate Kundgebungen stattgefunden.
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Donnerstag, 31. Oktober 2013 14:03

Griechenland: Proteste sind nicht mehr so stark TT

In weiten Teilen des Landes kommt es heute zu Protestaktionen. Davon ist insbesondere Athen betroffen. Menschen mit Behinderung kämpfen vor allem um Sozialversicherung und finanzielle Unterstützung. Viele Arbeitnehmer protestieren gegen neue Steuern und die Arbeitsreserve. Auch Rentner gehen auf die Barrikaden.
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Pünktlich zum Start ins neue Schuljahr treten Lehrer in öffentlichen Schulen und das Personal von öffentlichen Hochschulen und Universitäten in den Streik. Der Protest richtet sich gegen Einsparungen im Bildungsbereich sowie gegen die Arbeitsreserve, die in Entlassungen münden kann. In den öffentlichen Schulen und Universitäten Griechenlands herrscht am Anfang des neuen Schuljahres, das am Mittwoch, dem 11. September beginnt, Proteststimmung. Lehrer, Grundschullehrer, aber auch das Verwaltungspersonal einiger Universitäten gehen auf Konfrontationsfront gegen die Sparpläne der Regierung im Bildungsbereich.
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Rentner haben heute Vormittag in Athen und Thessalonki zwei Protestaktionen durchgeführt. Sie demonstrierten vor allem für die Beibehaltung ihrer Renten sowie eine kostenlose Gesundheitsbetreuung. Auch im Gesundheitssektor selbst kommt es zu Protesten. Daran beteiligen sich morgen sowohl Ärzte der öffentlichen Krankenhäuser als auch Privatärzte. Sie kritisieren, dass derzeit 1,5 Millionen Arbeitslose und unversicherte Personen keinen Zugang zum öffentlichen Gesundheitssystem haben.
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Die Bauern Nordgriechenlands zeigen sich entschlossen, ihre Proteste zu verschärfen. Trotz starker Regenfälle haben Landwirte der Region Imathia heute mit dutzenden Traktoren an einem Teil der Autobahn „Egnatia Odos" Stellung bezogen. Sie fordern die sofortige Bezahlung ihrer Pfirsich-Produktion, die seit fünf Monaten aussteht. Weiterhin verlangen sie ein Treffen mit dem Minister für Agrarentwicklung und Lebensmittel Athanassios Tsafstaris, die Senkung der Mehrwertsteuer und der Benzinpreise. Sollten ihre Forderungen nicht erhört werden, drohen sie damit, einen Bahnhof, der an der Egnatia Odos liegt, zu sperren.
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