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Griechenland: Wirtschaft unter EU-Aufsicht gestellt

Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des Treffens der EU-Außenminister in Brüssel informierte Finanzminister Jorgos Papakonstantinou am Donnerstag das Parlament. Die EU hat die griechische Wirtschaft in dieser Woche wegen des hohen Defizits unter Aufsicht gestellt. Verantwortlich dafür sei, so Papakonstantinou, „die Politik der früheren Regierung der Nea Dimokratia“. Über die Dauer und Intensität der Aufsicht will die EU im Februar befinden.
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Griechenland: Zustand der Wirtschaft „tragisch“ – Papandreou optimistisch

Griechenland / Athen. Als „tragisch” bezeichnete Premierminister Jorgos Papandreou den Zustand der griechischen Wirtschaft. Im Rahmen der ersten Sitzung des neu gewählten politischen Rats der PASOK wies er die Verantwortung dafür der Vorgänger-Regierung der Nea Dimokratia (ND) zu. Die ND habe nach Ansicht des PASOK-Vorsitzenden die finanzielle Lage Griechenlands vor den Wahlen am 4. Oktober beschönigt.
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Griechenland: Erholung der Wirtschaft bis 2011

Griechenland / Athen. Die griechische Wirtschaft wird sich wahrscheinlich erst 2011 von den Auswirkungen der Finanzkrise erholen. Zu diesem Schluss kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. Die entsprechende Prognose, die gestern bekannt gegeben wurde, hat zwei  Hauptvoraussetzungen: Die neue Regierung muss die geplanten Strukturreformen konsequent umsetzen und: Die Erholung der Wirtschaft in Nicht-OECD-Mitgliedsstaaten, besonders in Asien, darf nicht nachlassen.Nach Ansicht der OECD hat die Wirtschaftskrise Griechenland später und im Vergleich später ereilt.
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Griechenland: 2009 witterungsbedingt ein mäßiges Weinjahr

Die relativ niedrigen Sommertemperaturen und die frühen Regenfälle im September haben nach Angaben des Griechischen Winzerverbandes (SEO) 2009 in vielen Regionen des Landes zu einem mäßigen Weinjahr werden lassen. Vor allem Nordgriechenland und seine Rotweine waren von wetterbedingten Ausfällen und Qualitätsschwankungen betroffen, während in Nemea auf der Peloponnes die Weinlese mit 25 Millimeter Regen an einem Nachmittag buchstäblich ins Wasser fiel. Auf den Ägäisinseln brachte der Regen hingegen Segen. Hier ist von überwiegend sehr guten Lesen die Rede. Auf Santorin sprechen die Winzer sogar von einem „Jahrzehntwein“.
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