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Gottvater Zeus im 14. Jahrhundert

  • Freigegeben in Chronik

Die fabelhaften Vierbeiner ist ein langes griechisches Gedicht aus dem Mittelalter, genauer aus dem 14. Jahrhundert. Die älteste und beste Handschrift wurde 1461 auf Euböa geschrieben und mit wunderschönen Illustrationen versehen. Obwohl das ganze Gedicht in die literarische Kategorie Fabeldichtung gehört, gibt es darin auch einzelne „Fabeln in der Fabel“. So taucht jene Erzählung vom Kamel hier auf, das sich ohne Hörner benachteiligt fühlt. Die entsprechenden Verse in deutscher Übersetzung sind die folgenden:

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Die Mythen der Griechen

Wie war das Leben im antiken Griechenland? Die Dokumentation zeigt, was die Griechen über ihren Ursprung und ihre Götter wussten, und wie es kam, dass sie an sie glaubten. In der ersten Episode „Die Wiege des Zeus“ besucht der Autor den Geburtsort des griechischen Gottes Zeus auf Kreta und in Delphi bestimmt er den Moment, in dem die Geschichten Euböas sich in die Gedichte Hesiods und Homers verwandelten. Die zweite Episode „Der Kampf mit den Riesen“ konzentriert sich auf die Kämpfe der griechischen Götter gegen Giganten und Monster.

Die Wiege des Zeus: Sonntag, 17. Januar | 20.15 Uhr | Phoenix

Direkt im Anschluss: Der Kampf mit den Riesen

(GZeb)

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Mythen und Monster: Zyklop

Der gigantische einäugige Zyklop gehört zu den berühmtesten Geschöpfen der griechischen Mythologie. Forscher wollen in dieser Dokumentation herausfinden, ob die Legende auf wahren Begebenheiten beruht.

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Die Pistole des Achill

  • Freigegeben in Chronik

Es war einmal ein Gelehrter, der sammelte Volkssagen. Und als er vor einigen Jahrzehnten auf der Insel Skyros weilte, erzählte ihm ein Einheimischer, dass Odysseus hier einmal vorbei gekommen sei, um Achill zum Kampf gegen Troja mitzunehmen. Achill habe sich als Frau verkleidet im Palast versteckt, aber als Odysseus in der Gestalt eines Händlers den Töchtern im Hof seine Ware, lauter Frauenzeug, ausgebreitet und darunter auch eine Pistole gelegt habe, sei Achill aufgesprungen … usw., usf.

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Profitgier im Namen des Gottes?

  • Freigegeben in Kultur

Das berühmte Heiligtum von Delphi genoss in der Antike einen exzellenten Ruf als Sitz des wohl wichtigsten Orakels seines Kultgottes Apollon. Aus allen Teilen der griechischen Welt und selbst darüber hinaus kam man hierher an den Parnass, um voller Ehrfurcht vor der Allwissenheit des Gottes seine Weissagungen zu vernehmen.

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