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Von der Sonne verwöhnt

Griechenlands viertgrößte Insel galt in der Antike als Besitz des Sonnengottes Helios. Der verwöhnt sie bis heute mit reichlich Sonnenschein. An über 300 Tagen im Jahr lässt sich Helios auf Rhodos blicken, scheint dabei über 3.000 Stunden lang auf Strände, Berge, Steilküsten, Dörfer, archäologische Stätten und eine einzigartige mittelalterliche Stadt.

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Weniger Touristen als erwartet im Juni

Die Prognosen für den griechischen Tourismus stehen momentan nicht gerade zum Besten. So warnt etwa Deutschland nach wie vor vor nicht notwendigen Reisen in viele Landesteile; es handelt sich dabei um eine „COVID-19-bedingte Teilreisewarnung“. Wörtlich heißt es: „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Griechenland mit Ausnahme der Regionen Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien, Peloponnes sowie des Berges Athos wird gewarnt.“

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Mannigfaltige Attraktionen eines erlesenen Landstrichs

Auf seiner Reise durch Messenien im Südwesten der Peloponnes macht unser Autor auch halt im Ort Methoni mit seinen imposanten Festungsanlagen. Von dort geht es weiter zum malerischen Koroni, in das antike Messene und in die „Äußere Mani“, wo sich auch das Kohlebergwerk des Romanhelden „Alexis Sorbas befindet.

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