Namenslösung zieht innenpolitische Kreise in Griechenland TT
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Die am Dienstag erzielte Einigung mit Skopje, dass das Land am Vardar künftig „Republik Nord Mazedonien“ heißen soll, zieht in der griechischen Innenpolitik größere Kreise. Die Regierung hat einen Vorschlag der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) zurückgewiesen, wonach die Vereinbarung noch vor der offiziellen Unterzeichnung dem Parlament vorgelegt werden soll.