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Montag, 07. Juni 2010 16:55

Mittleres Erdbeben auf Kreta

Griechenland / Kreta. Ein Erdbeben der Stärke 4,5 ereignete sich am Sonntag gegen 15.21 Uhr im Meer nordwestlich von Iraklio. Zu spüren war es in den Präfekturen Iraklio und Rethymno. Nach Angaben des Athener Nationalen Observatoriums, des Instituts für Geodynamik und des Labors für Geophysik der Universität Thessaloniki handelte es sich um eine relativ schwache Erschütterung; das Epizentrum lag 285 Kilometer südöstlich von Athen.
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Griechenland / Kefallonia. Ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der Richterskala erschütterte am Dienstagmorgen um 7.25 Uhr die Insel Kefallonia im Ionischen Meer. Verletzte oder Schäden wurden keine gemeldet. Das Beben war am stärksten auf Kefallonia zu spüren, konnte aber auch auf der Insel Zakynthos noch deutlich wahrgenommen werden.
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Durch die zahlreichen Erdbeben wurde die Insel Kefalonia zum Notstandsgebiet erklärt. Viele Bürger werden zum Teil in Zelten und zum Teil auf Fährschiffen untergebracht. Auch ein Schiff der Marine stellte Unterkünfte zur Verfügung. Zudem schickte das Militär schweres Gerät und andere Hilfsmittel zu Beseitigung der Schäden. Viele „Kefaloniten" wohnen auch bei Verwandten oder übernachten in ihren Pkw's.
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Ein starkes Erdbeben der Stärke 5,8 auf der Richter-Skala versetzte am Sonntag gegen 16.00 Uhr die Menschen auf der Ionischen Insel Kefalonia in Angst und Schrecken. Das Epizentrum lag dem Geodynamischen Institut von Athen zufolge nördlich von Argostoli in einer Tiefe von 10 Kilometern unter dem Meeresboden. Es war bis Mittelgriechenland und sogar bis Athen zu spüren. Sieben Personen erlitten leichte Verletzungen.
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Griechenland / Kalamata. Ein Erdbeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala ereignete sich heute Morgen um 10.07 Uhr fünf Kilometer südwestlich von der Messenischen Hauptsstadt Kalamata auf der Peloponnes. Das Beben hatte eine Tiefe von nur zwei Kilometer unter der Erdoberfläche und war daher deutlich zu spüren. Es wurden keine Sachschäden gemeldet.
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