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Neue Fotos, alte Geschichte: Kürzlich konnte der griechische Staat eine Sammlung historischer Aufnahmen sichern, die das Kriegsverbrechen von Kaisariani, heute eine Vorstadt im Osten Athens, dokumentieren – die Erschießung von 200 griechischen Widerstandskämpfern am 1. Mai 1944 durch die deutsche Besatzungsmacht.

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Die deutsche Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, hat am gestrigen Sonntag  (10.7.) den Schießstand in Kaisariani bei Athen besucht. In diesem Vorort nordöstlich der griechischen Hauptstadt wurden zwischen 1942 und 1944 etwa 700 Menschen von Soldaten der deutschen Wehrmacht erschossen.

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