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Der gestrige Mittwoch war für die Archäologie in Griechenland ein „großer Tag“. Die Archäologen haben in einem Grabhügel im nordgriechischen Amphipolis ein aus der Antike stammendes Skelett gefunden. Die Vorsitzende der Ausgrabung Katerina Peristeri ist davon überzeugt, dass hier ein General aus dem antiken Makedonien beerdigt wurde.

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Donnerstag, 14. November 2013 13:36

Kultur- und Ausgehtipps für ganz Griechenland

Zyklus der französischen MusikATHEN. Am Donnerstag, dem 14. November um 20.30 Uhr spielt die national und international preisgekrönte griechische Pianistin Lefki Karpodini Werke von Claude Debussy. Unter anderem werden Stücke aus „Clair de Lune“, „Suite Bergamasque“ und die „Reflets dans l’eau“ des Albums „Images“ vorgeführt.
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Premierminister Antonis Samaras (s. Foto) besuchte am Dienstag Amphipoli, Präfektur Serres, wo Archäologen ein antikes, makedonisches Grab gefunden haben. Es handelt sich um eines der größten seiner Art, die je gefunden wurden und umgeben sind von einer ungewöhnlich langen Schutzmauer von rund 500 Metern. Archäologen datieren das Grab auf das letzte Viertel des vierten Jahrhunderts v. Chr.
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Seit Mittwoch ist Athen um eine wichtige archäologische Stätte reicher: das Lykeion des Aristoteles, die bedeutendste Philosophenschule des klassischen Altertums zusammen mit der Akademie des Platon. Zugleich entstand in der dicht bebauten Athener Innenstadt eine weitere, reizvoll mit mediterraner Flora gestaltete Grünfläche. Die neue Ausgrabungsstätte liegt zwischen dem Gelände des Byzantinischen Museums und der Rigillis-Straße, hinter dem Neobarockbau des Athener Offiziersclubs. Sie ist von beiden Seiten zugänglich und von 8 bis 20 Uhr geöffnet.335 v.
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Die seit Anfang April geltenden erweiterten Öffnungszeiten in 33 archäologischen Stätten und Museen haben laut Kulturministerium bereits im ersten Monat zu einem kräftigen Plus bei den Einnahmen geführt. Wie das Ministerium am Freitag mitteilte, bewegt sich die Zunahme teilweise im dreistelligen und stets im zweistelligen Bereich. An der Spitze steht demnach die archäologische Stätte von Akrotiri auf der Kykladeninsel Santorin mit fast 116 Prozent Mehreinnahmen gegenüber April 2013, gefolgt vom Archäologischen Museum von Heraklion auf Kreta, das um fast 110 Prozent höhere Einnahmen erzielte, auch wenn die Sammlung erst im Mai komplett geöffnet wurde. Auch der Weiße Turm, das Wahrzeichen von Thessaloniki, konnte seine Einnahmen verdoppeln (+100,26 %). Am unteren Ende der Skala befindet sich der Poseidon-Tempel von Kap Sounion in Attika mit immerhin noch mehr als 14 Prozent mehr Einnahmen gegenüber April 2013.
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