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Die Eurogruppe hat in dieser Nacht entschieden, Griechenland weiter zu finanzieren. Athen erhält die Rettungszahlungen in Höhe von 44 Mrd. Euro und hat zwei Jahre mehr Zeit seine Haushaltsziele zu erreichen. Weitere Hilfen sind nicht ausgeschlossen. Griechenlands Gläubiger einigten sich am Dienstag in den frühen Morgenstunden in Brüssel, die Rettungszahlungen nach Athen weiterlaufen zu lassen und den Schuldenberg des Landes ein weiteres Stück abzubauen.
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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias reist heute zum EU-Gipfeltreffen nach Brüssel. Mit im Reisegepäck hat er ein Schreiben, dass an alle teilnehmen Staats- und Regierungschefs gerichtet ist. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias (Archivbild: r.) reist heute gegen 17.00 Uhr nach Brüssel, um am EU-Gipfeltreffen teilzunehmen, das am Donnerstag und Freitag stattfindet.
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Während des EU-Sondergipfels kamen die EU-Staaten am Mittwoch in Brüssel zur Entscheidung, dass Griechenland einen festen Platz in der Eurozone habe. Voraussetzung für den Verbleib des Mittelmeerlandes im Euro sei aber, dass sich Athen an die mit der EU und den Internationalen Geldgebern beschlossenen Vereinbarungen halte. Während der Unterredungen kam es aber zu keinen konkreten Schlussfolgerungen. Das Sondergipfeltreffen ging erst in den frühen Morgenstunden des Donnerstags zu Ende. Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel teilte mit, grundlegendes Ziel des Treffens sei es gewesen, sich auf das kommende Gipfeltreffen im Juni vorzubereiten.
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Der griechische Ministerpräsident Panagiotis Pikrammenos trifft sich heute Nachmittag um 16.00 Uhr mit seinem Amtsvorgänger Loukas Papadimos. Anlass ist der morgige EU-Sondergipfel in Brüssel. Dort wird die Finanzkrise und damit auch Griechenland im Mittelpunkt der Beratungen stehen. Ziel von Pikrammenos, der bis zu den kommenden Wahlen am 17.
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Belgien / Brüssel. Am Donnerstag und Freitag findet in Brüssel das Gipfeltreffen der Vorsitzenden der Eurozone statt. Eines der wichtigsten Gesprächsthemen dürfte dabei die Wirtschafts- und Finanzkrise in Griechenland sein. Deutschland zeigt sich weiterhin skeptisch, was eine wirtschaftliche Unterstützung Griechenlands angeht. Dem Deutschlandfunk gegenüber hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich gemacht: „Hilfe steht am Donnerstag nicht auf der Tagesordnung (…), denn Griechenland sagt selber, dass es im Augenblick keine Hilfe braucht.
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