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Dienstag, 06. Juli 2010 16:25
Griechenland: Große Opposition schlägt alternative Immigrationspolitik vor
Griechenland / Athen. Die PASOK-Regierung betreibe mit ihrer
Ausländerpolitik „die Auflösung der griechischen Gesellschaft“.
Diese Ansicht vertrat am Montagabend ND-Vorsitzender Antonis
Samaras. Die ND werde das nicht zulassen, so der konservative
Politiker. Dabei kündigte er an, dass seine Partei im Falle einer
Regierungsübernahme das entsprechende Gesetz ändern werde.
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 14:33
Griechenland: Beschränktes Wahlrecht für 250.000 legale Einwanderer TT
Griechenland/Athen. Etwa 250.000 legal in Griechenland lebende
Einwanderer sollen bei den kommenden Kommunalwahlen im Jahr 2010
stimmberechtigt sein und in eine Funktion gewählt werden können.
Ausgenommen davon sind das Amt des Bürgermeisters sowie das Amt des
Vorsitzenden des Gemeinderates. Auf diese Ankündigung von Premier
Jorgos Papandreou im Rahmen einer Kabinettssitzung am Dienstag
reagierten die Parlamentsparteien unterschiedlich.
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Mittwoch, 04. November 2009 16:25
Griechenland will Asylverfahren reformieren und soziale Eingliederung von Migranten verbessern TT
Griechenland / Athen. Den Entschluss seiner Regierung, Migranten
zügiger in die Gesellschaft zu integrieren, bekräftigte Premier
Jorgos Papandreou (Bildmitte) am heutigen Mittwoch. Anlass dafür
war eine Rede auf dem 3. Internationalen Forum für Migration und
Entwicklung, das derzeit in Athen stattfindet. Anwesend bei der
festlichen Veranstaltung in der Athener Konzerthalle Megaron
Moussikis waren u.
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Freitag, 16. Oktober 2009 17:32
Griechenland: Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung TT
Griechenland / Athen. Die griechische Regierung hegt die Hoffnung,
dass der Einwanderung illegaler Immigranten ein Ende gesetzt werden
kann. Gleichzeitig setzt sich Griechenland für den Schutz der
Menschenrechte und für einen menschlichen Umgang mit illegalen
Flüchtlingen ein. Das erklärte der Minister für den Schutz des
Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Donnerstag während eines
Treffens mit der Führung der Küstenwache und der Polizei. Der
Leiter der Küstenwache, Theodoros Rentzeperis, hob hervor, dass
zunächst die Ressourcen dafür bereitgestellt werden müssten.
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