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Die griechischen Staatskassen werden durch inaktive Konten mit 36,8 Millionen Euro aufgebessert. Dies hat am Montag der stellvertretende Finanzminister Christos Staikouras bekannt gegeben. Eingesetzt werden soll diese Summe für soziale Zwecke. Ursprünglich hatte man lediglich mit einem Zuschlag von etwa 15 Millionen Euro gerechnet. Zur Verfügung gestellt werden kann dieser Betrag durch ein neues Gesetz, in dem vorgesehen ist, dass die auf inaktiven Konten befindlichen Guthaben ab April 2014 an den Staat überwiesen werden müssen.
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Das zweite Rettungspaket für Griechenland stand am Montag im Mittelpunkt einer achtstündigen Marathonsitzung der Finanzminister der Eurogruppe. Wenn auch noch keine Details bekannt wurden: Eurogruppenchef Jean Claude Juncker und der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos zeigte sich optimistisch, dass bis Mitte August endgültige Entscheidungen vorliegen. Über die Höhe des Pakets für Hellas wird noch spekuliert: Manche Medien sprechen von 120 Mrd. Euro. Eine Sonderkommission der Eurogruppe soll nun Details ausarbeiten und sicherstellen, dass die Kosten für die Bedienung der griechischen Schulden in den kommenden Jahren gesenkt und die Bedienbarkeit verbessert wird.
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Griechenland / Athen. In einem Interview im „Wall Street Journal“ hat Griechenlands Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (s. Foto) am Donnerstag eine Ausweitung des Stützungsmechanismus durch EU, EZB und IWF über 2012 hinaus ausgeschlossen. Bis Ende 2012 werde Griechenland wieder Primärüberschüsse erwirtschaften und auf Wachstumskurs sein. Daher sei eine Verlängerung des Programms nicht nötig, so Papakonstantinou.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis beriet sich am Montag mit Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou und Tourismusminister Kostas Markopoulos. Im Anschluss stellte Papathanassiou fest, dass ein Wachstum der Wirtschaft nicht auf Darlehen, sondern auf Investitionen, auf Bildung, auf Veränderungen und Reformen beruhe. Die Lage des Staatshaushaltes wird sich nach Einschätzung Papathanassious in der zweiten Hälfte des Jahres verbessern. Dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, warf er in diesem Zusammenhang vor, dass dieser „sämtliche Grenzen des Populismus überschritten“ habe und „verantwortungslos“ sei.
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Der frühere Finanzminister Jannis Stournaras übernimmt das Amt des Gouverneurs der Bank von Griechenland. Diese Entscheidung wurde am Mittwoch gefällt. Ebenfalls am Mittwoch hat sich Stournaras in Berlin mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble getroffen. Letzterer zeigte sich davon überzeugt, dass sich die Politik der griechischen Regierung auch nach der Kabinettsumbildung vom Montag nicht ändern werde. Das neue Oberhaupt der Bank von Griechenland versicherte seinem bisherigen Amtskollegen Schäuble, dass Athen die Reformmaßnahmen fortsetzen werde.
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