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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gesundheit

Donnerstag, 29. Mai 2008 03:00

Vier von zehn Griechen sind Raucher

Griechenland / Athen. Laut einer Studie der Griechischen Kardiologischen Gesellschaft (HSC) sterben jährlich 20.000 griechische Raucher an den Folgen ihrer Sucht. Wird nach einem Herzinfarkt das Rauchen nicht eingestellt, kann das fatale Folgen haben und ein zweiter Infarkt ist vorprogrammiert, so die Studie der HSC. Was die Statistik betrifft, so rauchen 4 von 10 Griechen.
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Griechenland/Athen. Zufrieden über den Fortgang der Renovierungsarbeiten der ehemaligen Erziehungsanstalt für Mädchen neben dem Krankenhaus „Sotiria" zeigte sich heute Athens Bürgermeister Nikitas Kakalamanis. Das Gebäude soll künftig als Therapie-Zentrum  drogensüchtige Jugendliche der Stadt Athen beherbergen.
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Donnerstag, 22. November 2007 02:00

AIDS-Virus breitet sich in Griechenland stärker aus

20 Prozent mehr Aids-Fälle als im Vorjahr wurden in diesem Jahr gemeldet. Die Schuld für dieses Phänomen geben die Ärzte einem laxeren Umgang der Bevölkerung bei der Verhütung der Immunschwäche-Krankheit. Gleichzeitig ist von einem Informationsdefizit die Rede. Zudem bestehe ein Mangel an Behandlungseinheiten in den Krankenhäusern. Anlass für diese Feststellungen ist der am Freitag im Athener Caravel-Hotel beginnende 19.
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Mittwoch, 21. November 2007 02:00

Neue Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs

Griechenland/Athen. Neue Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs gab Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos bekannt. Er sprach von einer neuen Politik in diesem Bereich. Das bestehende System sei veraltet. Das von Avramopoulos vorgestellte Modell sieht unter anderem die Vergabe von Methadon an Abhängige unter der Aufsicht spezieller Krankenhausabteilungen vor.
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Dem Leiter der Herzchirurgie des Athener Ippokratio-Krankenhauses steht ein Gerichtsverfahren ins Haus, nachdem ihm eine vom Gesundheitsministerium beauftragte Kontrollkommission die Fälschung zweier medizinischer Diplome nachgewiesen hat. Eines davon soll die Unterschrift des renommierten Herzchirurgen Magdi Yakoub tragen, der Ende der 80er Jahre PASOK-Gründer Andreas Papandreou in London operiert hatte. Dem Untersuchungsbericht zufolge sind 25 Prozent der Patienten, die der betrügerische Arzt im Jahre 2000 operiert hatte, nach der Operation verstorben. Im Jahre 2001 werden die Todesfälle auf 24 Prozent beziffert, im Jahre 2002 waren es 17 Prozent. Schon mehrfach war der Arzt von Verwandten verstorbener Patienten angeklagt, jedes Mal aber freigesprochen worden.
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